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Papst zu einwöchiger Spanienreise in Madrid eingetroffen
Papst Leo XIV. hat am Samstag seine einwöchige Spanienreise begonnen. Das Flugzeug des katholischen Kirchenoberhaupts landete um 10.15 Uhr auf dem Madrider Flughafen Barajas, wo er von König Felipe VI. und Königin Letizia empfangen wurde. Später wollte der Papst ein Obdachlosenheim in der spanischen Hauptstadt besuchen.
Vor Präsidentenstichwahl in Peru: Richter ordnet Prozess gegen linken Kandidaten Sánchez an
Kurz vor der Präsidentenstichwahl in Peru hat ein Richter einen Prozess gegen den linken Kandidaten Roberto Sánchez wegen mutmaßlicher falscher Angaben zur Finanzierung seiner Partei angeordnet. Es gebe "hinreichende Verdachtsmomente" gegen den 57-Jährigen, erklärte Richter Adolfo Farfán am Freitag (Ortszeit). Auf das Stattfinden der Stichwahl, in der Sánchez am Sonntag gegen die rechtsgerichtete Kandidatin Keiko Fujimori antreten soll, dürfte die Entscheidung keine Auswirkungen haben.
Papst Leo XIV. beginnt einwöchige Spanienreise
Papst Leo XIV. beginnt am Samstag in Madrid eine einwöchige Spanienreise. Das Oberhaupt der katholischen Kirche wird zunächst durch König Felipe VI. und Königin Letizia empfangen, später will er in der spanischen Hauptstadt ein Obdachlosenzentrum besuchen. Am Abend wird er bei einer Gebetswache vor dem Bernabéu-Stadion zu hunderttausenden Gläubigen sprechen. Am Sonntag hält der Papst eine Messe vor dem Rathaus von Madrid.
Brand in Crans-Montana: Weitere Anklage gegen Bar-Inhaberin erhoben
Nach der Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana mit 41 Toten hat die Staatsanwaltschaft eine weitere Anklage gegen die Mitinhaberin der betroffenen Bar erhoben. Jessica Moretti werde nun auch Urkundenfälschung vorgeworfen, teilte ihr Anwalt am Freitagabend nach einer stundenlangen Befragung von Moretti und ihrem Ehemann in Sitten mit. Konkret stehe der Vorwurf der Urkundenfälschung mit einer Rechnung aus dem Jahr 2015 im Zusammenhang, bei der es um den Kauf von Schaumstoffen während der damaligen Umbauarbeiten des Lokals geht.
Wegen Anschlagsplanung in Berlin: Mehrere Jahre Haft für 22-jährigen Syrer
Wegen der mutmaßlichen Planung eines Anschlags in Berlin ist ein 22-jähriger Syrer zu fünf Jahren und drei Monaten Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Berlin sprach den Angeklagten am Freitag unter anderem der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat und der Terrorismusfinanzierung schuldig, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Der Haftbefehl gegen den Mann wurde aufrecht erhalten.
Lebenslange Haft für Mord an Ehefrau mit Fleischerbeil in Sachsen
Das Landgericht im sächsischen Chemnitz hat einen 39-Jährigen wegen Mordes an seiner Ehefrau mit einem Fleischerbeil zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Kammer stellte zudem die besondere Schwere seiner Schuld fest, wie eine Gerichtssprecherin am Freitag mitteilte. Damit ist eine vorzeitige Haftentlassung nahezu ausgeschlossen. Den Kindern des Opfers, die als Nebenkläger auftraten, wurden jeweils 15.000 Euro als Hinterbliebenenrente zugesprochen.
Mädchenleiche in Frankreich: Macron räumt Schwachstellen in Justiz ein
Nach dem Fund einer vermutlich ermordeten Elfjährigen hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron Missstände im französischen Justizsystem eingeräumt. "Es ist klar, dass es Schwachstellen gab", sagte Macron am Freitag. Die Verantwortlichkeiten müssten geklärt und der Schutz von Kindern müsse verbessert werden.
Bericht: Prozess gegen Karnevalswagenbauer Tilly geht in Russland in zweite Runde
In Russland geht der Prozess gegen den Düsseldorfer Karnevalswagenbauer und Satiriker Jacques Tilly einem Zeitungsbericht zufolge in eine neue Runde. Das Verfahren werde am kommenden Dienstag um 09.30 Uhr Moskauer Ortszeit (08.30 Uhr MESZ) fortgesetzt, schrieb die "Rheinische Post" am Freitag unter Berufung auf Tilly selbst. "Das ist lästig, ich dachte eigentlich, das ist abgeschlossen und kostet mich keine seelische Energie mehr", sagte der Künstler der Zeitung.
16-Jähriger bei Surfen auf S-Bahn durch Stromschlag lebensgefährlich verletzt
Ein 16-Jähriger ist beim Surfen auf dem Dach einer fahrenden S-Bahn in Nordrhein-Westfalen durch einen Stromschlag lebensgefährlich verletzt worden. Er wurde von einem sogenannten Lichtbogen getroffen, wie die Bundespolizei in Sankt Augustin am Freitag mitteilte. Bei einem Lichtbogen überspringt die Stromspannung die Luft und gelangt durch den Körper zum Boden.
Missbrauchsverdacht gegen führenden Buddhisten aus Rheinland-Pfalz
In Rheinland-Pfalz ist ein ehemals führender Vertreter eines buddhistischen Klosters wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern und der Vergewaltigung festgenommen worden. Dem 59 Jahre alten Mann werden mehr als hundert Fälle vorgeworfen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag in Kaiserslautern mitteilten. Er sei in einem Hotel in Kaiserslautern gefasst worden, wo er sich versteckt gehalten habe.
Sexualstrafrecht: Hubig will "Ja heißt Ja"-Regelung
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) setzt sich im Sexualstrafrecht für eine Einführung des Konsensprinzips nach dem Motto "Nur Ja heißt Ja" ein. "Ich persönlich bin dafür, dass wir diesen konsequenten Schritt zu 'Ja heißt Ja' im Strafrecht in Deutschland gehen", sagte Hubig am Freitag in Luxemburg. Sie wolle nun in der Koalition mit der Union über einen solchen Schritt beraten.
Nach Fund von Mädchenleiche in Frankreich: Regierung prüft mögliche Justizpannen
Nach dem Fund einer vermutlich ermordeten Elfjährigen in Frankreich prüft die Regierung mögliche Justizpannen. Premierminister Sébastien Lecornu berief die Innen- und Justizminister am Freitag zu einer Sitzung ein. Der Fall löste in Frankreich Entsetzen und Empörung aus: Der Verdächtige war in der Vergangenheit mehrfach wegen Vergewaltigung Minderjähriger angezeigt worden, ohne dass dies juristische Folgen hatte. Der Mann befindet sich in Untersuchungshaft und verweigert die Aussage.
Clankriminalität in Berlin nimmt spürbar zu
Die Clankriminalität in Berlin hat spürbar zugenommen. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Menschen, die dem Phänomenbereich Clankriminalität zugerechnet werden, um elf Prozent auf 685, teilte die Senatsverwaltung für Inneres am Freitag mit.
40-Jähriger bei Streit in Flüchtlingsunterkunft in Bayern erstochen
In einer Flüchtlingsunterkunft im bayerischen Herrsching am Ammersee ist ein 40-Jähriger bei einem Streit erstochen worden. Ein 26-jähriger Verdächtiger wurde unmittelbar nach der Tat am Mittwoch in seinem Wohncontainer in der Unterkunft festgenommen, wie die Polizei in Ingolstadt am Freitag mitteilte. Die Hintergründe des Geschehens waren noch unklar.
Lebenslange Haft für deutschen "Maskenmann" wegen Mordes in Frankreich
Der als "Maskenmann" bekannte deutsche Serientäter Martin N. ist in Frankreich wegen Mordes an einem zehn Jahre alten Jungen 2004 zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Der Angeklagte, der bis zuletzt seine Unschuld beteuert hatte, nahm das Urteil des Schwurgerichts am Donnerstag in Nantes regungslos auf. Das Gericht verurteilte ihn zudem zu einer anschließenden Sicherungsverwahrung und verbot ihm endgültig den Aufenthalt in Frankreich.
Anschlag auf Magdeburger Weihnachtsmarkt: Anklage fordert Höchststrafe
Rund eineinhalb Jahre nach dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt mit sechs Toten hat die Generalstaatsanwaltschaft Naumburg für den mutmaßlichen Täter Taleb A. die Höchststrafe gefordert. Oberstaatsanwalt Matthias Böttcher plädierte am Donnerstag vor dem Landgericht Magdeburg dafür, A. zu lebenslanger Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung zu verurteilen und die besondere Schwere seiner Schuld festzustellen. Die Gewalttat in der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts sprenge "jede menschlich begreifbare Dimension".
Anklage fordert Höchststrafe für Anschlag auf Magdeburger Weihnachtsmarkt
Annähernd eineinhalb Jahre nach dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt mit sechs Toten hat die Generalstaatsanwaltschaft Naumburg für den mutmaßlichen Täter Taleb A. die Höchststrafe gefordert. Oberstaatsanwalt Matthias Böttcher plädierte am Donnerstag vor dem Landgericht Magdeburg dafür, A. zu lebenslanger Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung zu verurteilen und die besondere Schwere seiner Schuld festzustellen. Die Gewalttat in der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts sprenge "jede menschlich begreifbare Dimension".
Türkische Polizei entdeckt 30 Flüchtlinge in Tankwagen
Die türkische Polizei hat im Südosten des Landes 30 Flüchtlinge im leeren Tank eines Tankwagens entdeckt. Die Polizei der Provinz Bitlis veröffentlichte am Mittwoch ein Video im Onlinedienst X, das zeigt, wie Beamte den Männern aus dem Lastwagen helfen. Demnach wurde ein Verdächtiger festgenommen, der "an der Organisation der Schleuseroperation beteiligt war". Angaben zur Nationalität der Migranten und des Festgenommenen machte die Polizei nicht. Die Flüchtlinge würden nun abgeschoben.
Mann in Leipzig wegen Anlagebetrugs zu langer Haftstrafe verurteilt
Wegen Anlagebetrugs im Internet ist ein Mann in Leipzig zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren und drei Monaten verurteilt worden. Das Landgericht der sächsischen Stadt sprach den 41-Jährigen am Donnerstag des gewerbsmäßigen Bandenbetrugs schuldig, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte.
Tödliche Pistolenschüsse auf Cousin: Zehneinhalb Jahre Haft für Mann in Hamburg
Nach tödlichen Pistolenschüssen auf seinen Cousin ist ein Mann in Hamburg zu zehneinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Das Landgericht der Hansestadt sprach den Angeklagten nach Angaben einer Sprecherin am Donnerstag außerdem wegen weiterer Schüsse auf den Bruder des Getöteten schuldig. Dieser war bei der Tat Ende Oktober 2024 schwer verletzt worden.
Gewaltverbrechen an 71-Jähriger in Schleswig: Sohn in Untersuchungshaft
Nach dem gewaltsamen Tod einer 71-Jährigen im schleswig-holsteinischen Schleswig ist deren Sohn in Untersuchungshaft genommen worden. Der 32-Jährige gelte als dringend tatverdächtig, teilte die Polizei in Flensburg am Donnerstag mit. Er lebte demnach gemeinsam mit seiner Mutter in dem Haus, in dem die 71-Jährige am Dienstag leblos gefunden worden war.
Gericht wertet russlandfreundlichen Onlinebeitrag als Straftat
Das Oberlandesgericht (OLG) Braunschweig hat einen russlandfreundlichen Post in einem Onlinenetzwerk als Billigung von Straftaten gewertet. Damit folgte das Gericht einem Urteil des Amtsgerichts Duderstadt, wie das OLG am Donnerstag in der niedersächsischen Stadt mitteilte.
Schüsse auf Barbershop auf Sylt: 15-Jähriger unter Tatverdacht
Nach scharfen Schüssen auf einen Barbershop in Westerland auf der Nordseeinsel Sylt haben Ermittler einen 15-Jährigen als Verdächtigen identifiziert. Der Jugendliche sei nach dem Vorfall am Mittwoch am Bahnhof des Inselhauptorts festgenommen worden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag in Flensburg mit. Ebenfalls gefasst wurde ein weiterer Verdächtiger, dessen Alter und dessen Rolle bei der Tat waren demnach noch unklar.
Fall von ermordetem Studenten: Premier Starmer wirft Musk Anheizen von Emotionen vor
Der britische Premierminister Keir Starmer hat dem politisch weit rechts stehenden US-Multimilliardär Elon Musk vorgeworfen, im Fall eines von einem Sikh erstochenen weißen Studenten die Emotionen anzuheizen. Musk habe sich "in den vergangenen Tagen erneut in unsere Politik eingemischt und versucht, Zwietracht zu säen", sagte Starmer am Donnerstag vor Reportern in London.
Erneut mehr antisemitische Vorfälle in Sachsen-Anhalt registriert
Die Zahl der antisemitischen Vorfälle in Sachsen-Anhalt ist 2025 erneut angestiegen. Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (Rias) Sachsen-Anhalt registrierte im vergangenen Jahr 270 Fälle und damit 68 mehr als 2024, wie die Stelle am Donnerstag in Magdeburg mitteilte. Damit habe sich der Anstieg seit dem Überfall der radikalislamischen Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 verstetigt, hieß es.
EuGH: Deutsche Kürzungen von Asylleistungen in bestimmten Fällen unzulässig
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat Kürzungen von Asylbewerberleistungen in Deutschland in bestimmten Fällen für unzulässig erklärt. In dem am Donnerstag in Luxemburg veröffentlichten Urteil geht es um den Fall eines Afghanen, dessen Abschiebung nach Rumänien deutsche Behörden angeordnet hatten, die aber dann nicht vollzogen wurde. Das Urteil bezieht sich formal auf diesen Einzelfall, enthält aber auch grundsätzliche Aussagen (AZ: C‑621/24).
Weitere Festnahme in Nordrhein-Westfalen nach Tötung von Mann in Münchner Altstadt
Rund vier Monate nach einem Tötungsdelikt in der Münchner Altstadt ist ein zweiter Tatverdächtiger in Nordrhein-Westfalen gefasst worden. Der 23-Jährige wurde am Mittwochnachmittag in der Städteregion Aachen festgenommen, wie die Polizei am Donnerstag in München mitteilte. Er sollte demnach einem Haftrichter vorgeführt werden. Bereits im Februar war in Nordrhein-Westfalen ein 21-Jähriger festgenommen worden.
Verfassungsschutz in Schleswig-Holstein meldet extremen Anstieg von Spionagefällen
Drohnenüberflüge und Ausspähversuche an sensiblen Einrichtungen haben die polizeilichen Fallzahlen im Bereich Spionage und Sabotage in Schleswig-Holstein massiv steigen lassen. Sie erhöhten sich von drei im Jahr 2024 auf 100 im vergangenen Jahr, wie aus dem am Donnerstag vorgelegten Verfassungsschutzbericht des Landes hervorgeht. "Die internationalen Entwicklungen prägen die Beobachtungsfelder des Verfassungsschutzes ganz erheblich", erklärte Innenministerin Magdalena Finke (CDU) in der Landeshauptstadt Kiel.
EuGH: EU-Staaten dürfen bei Verdacht auf Scheinehe im Nachhinein ermitteln
EU-Staaten dürfen nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) im Nachhinein gegen aus Drittstaaten eingebürgerte Menschen ermitteln, wenn die Staatsangehörigkeit nach Einschätzung der Behörden durch eine Scheinehe erworben wurde. Zudem dürfen die Behörden auch den eigentlichen Betrug feststellen und Rechte zurücknehmen, wie der EuGH in Luxemburg am Donnerstag urteilte.
Zehnjähriger fährt mit Auto durch Ludwigsburg - kann aber nicht bremsen
Bremsen konnte er noch nicht: Ein Zehnjähriger ist nachts mit einem Auto durch Ludwigsburg gefahren und hat dabei erhebliche Blechschäden verursacht. Eine Streifenwagenbesatzung entdeckte den Jungen am späten Mittwochabend nach mehreren Zeugenhinweisen, wie die Polizei in der baden-württembergischen Stadt am Donnerstag mitteilte. Bereits beim Ausparken hatte er demnach zwei Autos beschädigt und anschließend Unfallflucht begangen.
Gefechte in Somalias Hauptstadt vor geplanten Protesten gegen den Präsidenten
Vor geplanten Protesten der Opposition gegen Somalias Präsident Hassan Sheikh Mohamud ist es in der Hauptstadt Mogadischu zu Gefechten gekommen. Nach Schusswechseln stieg am Donnerstag Rauch über der Stadt auf, wie Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Die Polizei ging nach eigenen Angaben in einem großangelegten Einsatz gegen "schwer bewaffnete Milizen" vor, die in einigen Vierteln der Stadt Mörserangriffe ausgeführt hätten.
Möglicherweise Plädoyers in Prozess um Anschlag auf Magdeburger Weihnachtsmarkt
Im Prozess um den Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt mit sechs Toten könnten am Donnerstag (09.30 Uhr) am Landgericht in der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts die Plädoyers beginnen. Zunächst wird laut einem Gerichtssprecher aber noch über Beweisanträge entschieden. Die Generalstaatsanwaltschaft Naumburg wirft dem Angeklagten Taleb A. sechsfachen Mord und versuchten Mord in 338 Fällen vor. Ein Urteil wird für Donnerstag noch nicht erwartet - für die Plädoyers könnten mehrere Tage gebraucht werden.