Letzte Nachrichten
Technik
Nach neun Zwangsmonaten im All: Nasa-Astronautin Suni Williams geht in Rente
Durch einen neunmonatigen Zwangsaufenthalt im All wurde sie weltweit bekannt - nun geht US-Astronautin Suni Williams in Rente. Dies teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa am Dienstag mit. Williams selbst bezeichnete ihre 27 Jahre in den Reihen der Nasa als "unglaubliche Zeit".
Boulevard
Ausrufung des Kriegsrechts: Südkoreas Ex-Premier Han zu 23 Jahren Haft verurteilt
In Südkorea ist der ehemalige Regierungschef Han Duck‑soo wegen seiner Beteiligung an der Ausrufung des Kriegsrechts zu 23 Jahren Haft verurteilt worden. Han habe seine "Pflicht und Verantwortung als Ministerpräsident bis zum Schluss missachtet", sagte der Richter Lee Jin-gwan am Mittwoch bei der Urteilsverkündung in Seoul. "Wir verurteilen den Angeklagten zu 23 Jahren Gefängnis", fügte er hinzu. Die Haftstrafe ist damit acht Jahre länger als von der Staatsanwaltschaft gefordert.
Politik
Mercosur-Abkommen: EU-Parlament sorgt mit EuGH-Anrufung für Verzögerung
Es ist die nächste Hürde für das Handelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten: Das Europaparlament hat eine Überprüfung am Europäischen Gerichtshof (EuGH) gefordert. Damit setzten sich die Gegner des Abkommens in einer Abstimmung am Mittwoch in Straßburg mit knapper Mehrheit von 334 zu 324 Gegenstimmen durch. Die Überprüfung am EuGH dürfte die Ratifizierung des Abkommens um Monate verzögern. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Wirtschaftsvertreter forderten eine vorläufige Anwendung des Vertrags.
Politik
Geplanter Anschlag an schwedischem Parlament: Haftstrafen für IS-Anhänger bestätigt
Zwei IS-Anhänger, die einen Anschlag am schwedischen Parlament in Stockholm planten, sind rechtskräftig zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Wie das Thüringer Oberlandesgericht in Jena am Mittwoch mitteilte, bestätigte der Bundesgerichtshof sein Urteil gegen Ibrahim M. G. und Ramin N. vom Februar 2025. Die beiden Anhänger der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) müssen damit für fünfeinhalb Jahre beziehungsweise vier Jahre und zwei Monate ins Gefängnis.
Wissenswertes
München bekommt zwei Pandas - Söder: Höhepunkt bayerisch-chinesischer Diplomatie
Nach Berlin bekommt auch München in seinem Tierpark Pandas aus China. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) verkündete am Mittwoch in der bayerischen Landeshauptstadt, dass als Ergebnis seiner China-Reise im Jahr 2024 zwei große Pandas nach Bayern kommen. Damals habe er sich sehr für Pandas in München eingesetzt. "Der heutige Tag ist der Höhepunkt der bayerisch-chinesischen Diplomatie", erklärte Söder.
Wissenswertes
Prinz Harry zu Aussage gegen Boulevardzeitungsverlag vor Gericht in London
Der britische Prinz Harry ist zu seiner Aussage im Prozess gegen den Boulevardzeitungsverlag ANL vor Gericht erschienen. Schaulustige und Journalisten warteten am Mittwoch vor dem Sitz des High Court in London, als der 41-Jährige eintraf. Neben Prinz Harry haben sechs weitere britische Prominente den Verlag wegen illegaler Informationsbeschaffung verklagt.
Boulevard
Europol zerschlägt riesiges Drogennetzwerk: Razzien auch in Deutschland
Nach mehr als einjährigen Ermittlungen haben die europäischen Sicherheitsbehörden zum entscheidenden letzten Schlag gegen ein auf synthetische Drogen spezialisiertes kriminelles Netzwerk ausgeholt. Wie die EU-Polizeibehörde Europol am Mittwoch im niederländischen Den Haag mitteilte, wurden bei abschließenden Razzien in Deutschland und Polen nochmals 20 Verdächtige festgenommen sowie dort und in Belgien 50 Objekte durchsucht. Die Gesamtzahl der Festnahmen in dem Komplex stieg damit auf 85. Bereits in den Monaten zuvor hatten Ermittler dutzende Drogenlabore und tonnenweise Rauschgift beschlagnahmt.
Politik
"Putin nutzt Kälte als Waffe": Deutschland wirft Russland Kriegsverbrechen vor
Angesichts der wiederholten Angriffe auf die Energieversorgung der Ukraine hat die Bundesregierung der russischen Führung Kriegsverbrechen vorgeworfen. Russlands Präsident Wladimir Putin "nutzt Kälte als Waffe", sagte der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer am Mittwoch in Berlin. "Sein Vorgehen ist zutiefst unmenschlich und menschenverachtend." Russlands Kriegsführung solle die Ukraine zermürben: "Russland begeht hier aus unserer Sicht Kriegsverbrechen."
Politik
Streit um Grönland: Warten auf Trump in Davos
In Davos sind am Mittwoch alle Augen auf Donald Trump gerichtet: Beim Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforum trifft der US-Präsident auf seine europäischen Verbündeten, die seinen Plan zur Übernahme Grönlands entschieden ablehnen. Der US-Präsident, der seine Annexions-Drohungen vor seiner Abreise bekräftigt hatte, landete wegen einer Flugzeugpanne am Mittag mit mehrstündiger Verspätung in der Schweiz. Nato-Generalsekretär Mark Rutte rief zu "umsichtiger Diplomatie" im Grönland-Konflikt auf.
Boulevard
Festnahme in Berlin: Ilona W. soll für Russland spioniert haben
In Berlin ist eine Frau mit deutscher und ukrainischer Staatsangehörigkeit festgenommen worden, die für einen russischen Geheimdienst gearbeitet haben soll. Ihrem Kontaktmann habe Ilona W. unter anderem Informationen mit Bezug zum Ukraine-Krieg verschafft, teilte die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe am Mittwoch mit. Sie soll sich auch an frühere Mitarbeiter aus dem Geschäftsbereich des Bundesverteidigungsministeriums gewandt haben, die sie persönlich kannte.
Wirtschaft
EU-Parlament beharrt auf Entschädigungsrechten bei verspäteten Flügen
Das Europaparlament setzt sich weiter für einen Erhalt der Entschädigungsansprüche bei verspäteten Flügen ein. Eine breite Mehrheit der Abgeordneten bestätigte am Mittwoch in Straßburg die Haltung des Parlaments gegen eine Anhebung der Schwelle, ab der eine Entschädigung fällig ist. Der Streit um die Reform geht nun in einen Vermittlungsausschuss mit den 27 EU-Ländern.
Wirtschaft
Strom von Ikea: Möbelriese will deutschen Energiemarkt revolutionieren
Mit einem dynamischen Stromtarif will der Möbelriese Ikea auf dem deutschen Energiemarkt Fuß fassen und Privathaushalten direkten Zugang zu den aktuellen Börsenstrompreisen verschaffen. Wie Ikea Deutschland am Mittwoch mitteilte, zielt das Unternehmen auf die "Demokratisierung nachhaltiger Energie" ab. Der Strom soll demnach vollständig aus erneuerbaren Quellen wie Wind und Sonne stammen.
Wirtschaft
EU-Parlament ruft wegen Mercosur-Abkommen den EuGH an
Das Europaparlament ruft wegen des Handelsabkommens mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten den Europäischen Gerichtshof (EuGH) an. Damit setzten sich die Gegner des Abkommens in einer Abstimmung am Mittwoch in Straßburg mit knapper Mehrheit von 334 zu 324 Gegenstimmen durch. Die Überprüfung durch den EuGH dürfte die Ratifizierung des Abkommens um Monate verzögern.
Politik
Mutmaßliche Russland-Spionin in Berlin festgenommen
In Berlin ist eine Frau mit deutscher und ukrainischer Staatsangehörigkeit festgenommen worden, die für einen russischen Geheimdienst gearbeitet haben soll. Ihrem Kontaktmann habe Ilona W. unter anderem Informationen mit Bezug zum Ukraine-Krieg verschafft, teilte die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe am Mittwoch mit. Sie soll sich auch an frühere Mitarbeiter aus dem Geschäftsbereich des Bundesverteidigungsministeriums gewandt haben, die sie persönlich kannte.
Sport
Zverev erkämpft sich Sieg gegen Müller und steht in Runde drei
Vorjahresfinalist Alexander Zverev steht in der dritten Runde der Australian Open. Der 28 Jahre alte Olympiasieger von Tokio setzte sich am Mittwoch in Melbourne 6:3, 4:6, 6:3, 6:4 gegen den Franzosen Alexandre Müller durch, musste sich dabei zeitweise aber ganz schön strecken. Zudem ließ Zverev im vierten Satz einen Physio kommen, um Probleme im Fußbereich abzuklären.
Politik
Kabinett beschließt: Führungszeugnis künftig auch in digitaler Form
Das Führungszeugnis soll es künftig auch in digitaler Form geben. Dies sieht ein Gesetzentwurf vor, den das Bundeskabinett am Mittwoch beschloss. Das sogenannte polizeiliche Führungszeugnis gibt Auskunft darüber, ob jemand vorbestraft ist. Es muss für verschiedene berufliche und ehrenamtliche Tätigkeiten vorgelegt werden, etwa in der Kinder- und Jugendarbeit. Künftig soll es sowohl als Papierurkunde als auch digitales PDF-Dokument erhältlich sein.
Boulevard
Zwei mutmaßliche Unterstützer prorussischer Milizen in Brandenburg festgenommen
In Brandenburg sind ein Russe und ein Deutscher festgenommen worden, die jahrelang prorussische Separatisten der sogenannten Volksrepubliken Donezk und Luhansk in der Ostukraine unterstützt haben sollen. So sollen sie unter anderem am Transport von Drohnen in die Donbass-Region beteiligt gewesen sein, wie die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe am Mittwoch mitteilte. In dem Verein, der dies organisierte, hätten sie "herausgehobene Stellungen" innegehabt.
Gesundheit
Krankenkassenverbände: Angebot qualitätsgeprüfter Präventionskurse wächst
Das Angebot qualitätsgeprüfter Präventionskurse der Krankenkassen ist gewachsen. 2025 wurden von der Zentralen Prüfstelle Prävention rund 4500 mehr Kursangebote zertifiziert als im Vorjahr, wie die Verbände der Krankenkassen am Mittwoch mitteilten. Insgesamt wurden in dem Jahr 45.000 Präventionsangebote und rund 6000 neue Kursleitungen zertifiziert.
Sport
Gislason über Portugal: "Sehr, sehr gute Mannschaft"
Handball-Bundestrainer Alfred Gislason geht die "Todesgruppe" der EM-Hauptrunde voller positiver Energie an. Die Zuversicht vor der ersten Aufgabe am Donnerstag (15.30 Uhr/ARD und Dyn) gegen WM-Schreck Portugal ist groß. "Wir freuen uns auf die Portugiesen", sagte Gislason auf der Pressekonferenz am Mittwoch im deutschen Teamquartier im dänischen Silkeborg.
Sport
Angeschlagener Schmid nominiert: Team Deutschland komplett
Der angeschlagene Alexander Schmid und vier weitere alpine Skirennläufer komplettieren das Aufgebot des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) für die Winterspiele in Mailand und Cortina d'Ampezzo. Die Rekordzahl von 188 Athletinnen und Athleten (85 Frauen, 103 Männer) umfasst das Team D nun bei den Wettbewerben in Norditalien (6. bis 22. Februar). Vor vier Jahren in Peking gehörten 148 Sportlerinnen und Sportler zum deutschen Team, der vorherige Rekord datiert von 2006 in Turin (161).
Politik
Hausärzte warnen Koalition vor Abschaffung der telefonischen Krankschreibung
In der Debatte um den Krankenstand in Deutschland haben die Hausärzte die Bundesregierung vor einer Abschaffung der telefonischen Krankschreibung gewarnt. Bisherige Auswertungen der Krankenkassen hätten bestätigt, dass diese Möglichkeit "nicht zu einem höheren Missbrauch bei Krankschreibungen führt", sagte der Vorsitzende des Hausärzteverbandes, Markus Beier, dem RND vom Mittwoch. Der Chef der Krankenkasse DAK, Andreas Storm, brachte erneut eine Teilkrankschreibung ins Spiel.
Boulevard
Groß wie eine Honigmelone: Zoll in Köln findet geschützte Koralle in Gepäck
Zollbeamte haben in Köln im Gepäck eines Reisenden eine artengeschützte Steinkoralle gefunden. Das Tier war in etwa so groß wie eine Honigmelone und wog mehr als 400 Gramm, wie das Hauptzollamt Köln am Mittwoch mitteilte. Entdeckt wurde die Koralle bei einer Kontrolle am Flughafen Köln/Bonn im Gepäck eines 56-Jährigen aus dem Raum Aachen, der aus Thailand zurückkehrte.
Boulevard
Hilfe für prorussische Milizen in Ostukraine: Zwei Festnahmen in Brandenburg
In Brandenburg sind ein Russe und ein Deutscher festgenommen worden, die jahrelang prorussische Separatisten der sogenannten Volksrepubliken Donezk und Luhansk in der Ostukraine unterstützt haben sollen. So sollen sie am Transport von Versorgungsgütern, Medizinprodukten und Drohnen in die Donbass-Region beteiligt gewesen sein, wie die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe am Mittwoch mitteilte. In dem Verein, der dies organisierte, hätten sie "herausgehobene Stellungen" innegehabt.
Boulevard
Mann transportiert neun Schulkinder ungesichert in überfülltem Auto
Neun Schulkinder hat ein 21-Jähriger ohne gültigen Führerschein in Schleswig-Holstein ungesichert in einem völlig überfüllten Auto transportiert. Eine Streifenwagenbesatzung stoppte den Mann am Mittwoch in Neustadt in Holstein zufällig wegen eines defekten Rücklichts, wie die Polizei in Lübeck berichtete. Dabei entdeckte die Beamten die Kinder im Alter von sechs bis 14 Jahren. Sie saßen teils im Fußraum des Beifahrersitzes und im Rückraum.
Boulevard
Ein Toter und dutzende Verletzte bei neuem Zugunglück in Spanien
Zwei Tage nach dem schweren Zugunglück im Süden Spaniens mit mehr als 40 Toten ist es in der Nähe von Barcelona erneut zu einem tödlichen Unfall gekommen. Ein Nahverkehrszug rammte die auf den Gleisen liegenden Trümmer einer eingestürzten Mauer, dabei wurden ein Mensch getötet und dutzende weitere Insassen verletzt, wie die Feuerwehr am Dienstagabend mitteilte. Die Mauer war in Folge eines Sturms und heftiger Regenfälle eingestürzt.
Gesundheit
Krankenkasse: Ein Drittel von Beschäftigten kann nicht von Arbeit abschalten
Einer Umfrage der Techniker Krankenkasse (TK) zufolge kann ein Drittel der Beschäftigten nicht von der Arbeit abschalten. 42 Prozent fühlen sich oft abgearbeitet und verbraucht, wie die TK in ihrem am Mittwoch in Hamburg veröffentlichten sogenannten Stressreport mitteilte. Rund ein Viertel schafft es auch im Urlaub nicht, richtig abzuschalten. Bei 29 Prozent leide das Sozialleben - Familie und Freunde kämen zu kurz.
Wirtschaft
Wadephul spricht sich für mehr deutsche Investitionen in Afrika aus
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat sich bei seinem Besuch in Kenia für mehr deutsche Investitionen in afrikanischen Staaten ausgesprochen - und den Vorsprung Chinas in dieser Hinsicht beklagt. "Wir müssen flexibler werden, wir müssen schneller werden", sagte Wadephul am Dienstag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem kenianischen Außenminister Musalia Mudavadi in Nairobi.
Sport
Sturz in Down Under: Knochenbrüche bei Radprofi Mayrhofer
Der deutsche Radprofi Marius Mayrhofer ist bei der Tour Down Under gestürzt und hat sich mehrere Knochenbrüche zugezogen. Wie sein Team Tudor Pro Cycling mitteilte, sei der 25-Jährige auf der ersten Etappe etwa 40 Kilometer vor dem Ziel in Tanunda zu Fall gekommen. Dabei erlitt Mayrhofer Frakturen am rechten Schlüsselbein, dem Schulterblatt und den Rippen. Die Rundfahrt, die den Saisonauftakt markiert, ist für ihn beendet.
Politik
Schah-Witwe zu Protesten im Iran: "Es gibt kein Zurück mehr"
Die Witwe des letzten Schahs hat angesichts der Protestwelle im Iran ihre Hoffnung auf einen Sturz der Führung in Teheran bekräftigt. Nach den Demonstrationen gebe es "kein Zurück mehr", sagte Farah Pahlavi in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. Sie sei überzeugt, dass die Iraner "als Sieger aus dieser ungleichen Auseinandersetzung hervorgehen werden". Es sei ihr "Wunsch" und ihr "Bedürfnis", in den Iran zurückzukehren, sagte die 87-Jährige.
Boulevard
Abgelaufener Parkschein: Auto darf kostenpflichtig abschleppt werden
Wenn der Parkschein abgelaufen ist, darf der Parkplatzbetreiber das Auto abschleppen lassen. Die Abschleppkosten muss der Autofahrer tragen, wie der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil erklärte. Der Eigentümer des Grundstücks muss demnach vor dem Beauftragen des Abschleppunternehmens auch keine Wartefrist einhalten. (Az. V ZR 44/25)
Wirtschaft
Rutte ruft zu "umsichtiger Diplomatie" im Grönland-Konflikt auf
Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat im Grönland-Konflikt zwischen den USA und Europa zu "umsichtiger Diplomatie" aufgerufen. "Der einzige Weg, damit umzugehen, ist am Ende eine umsichtige Diplomatie", sagte Rutte am Mittwoch bei einer Podiumsdiskussion auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Für einen Nato-Generalsekretär sei es "unmöglich", sich öffentlich zu Spannungen zwischen Mitgliedstaaten zu äußern, fügte Rutte hinzu.
Wirtschaft
Stahlindustrie beklagt viertes Krisenjahr in Folge
Die Krise in der deutschen Stahlindustrie hat sich im vergangenen Jahr weiter verschärft: 2025 lag die Produktion um rund neun Prozent unter dem "ohnehin sehr niedrigen Vorjahresniveau", wie die Wirtschaftsvereinigung Stahl am Mittwoch in Berlin mitteilte. Einen ähnlich niedrigen Wert gab es demnach seit der deutschen Wiedervereinigung nur während der weltweiten Finanzkrise im Jahr 2009.