Letzte Nachrichten
Waldstücke und Gebäude angezündet: Pressefotografen in Dessau verurteilt
Wegen mehrfacher Brandstiftung hat das Landgericht Dessau in Sachsen-Anhalt zwei Pressefotografen zu Freiheitsstrafen verurteilt, in einem Fall zur Bewährung. Das Gericht sah es in seinem am Freitag ergangenen Urteil als erwiesen an, dass die 23 und 33 Jahre alten Angeklagten zwischen Juli und September vergangenen Jahres im Raum Bitterfeld-Wolfen leerstehende Gebäude, Waldstücke und Landwirtschaftsflächen in Brand gesetzt hatten, wie ein Gerichtssprecher mitteilte.
Demokratie-Monitor: Fast jeder Fünfte mit rechtspopulistischem Weltbild
Fast jeder fünfte Deutsche lebt mit einem rechtspopulistischen Weltbild. Zu diesem Ergebnis kommt der am Donnerstag veröffentlichte Demokratie-Monitor der Universität Hohenheim in Baden-Württemberg. Demnach ist eine rechtspopulistische Weltsicht mit 78 Prozent vor allem unter AfD-Anhängern verbreitet, im Gegensatz zu 17 Prozent in der Gesamtbevölkerung. Für die Umfrage wurden mehr als 4000 Menschen über 16 Jahren befragt.
CDU-Politiker Müller wegen Spekulierens über Regierungsauftrag für AfD in der Kritik
Unions-Fraktionsvize Sepp Müller hat mit Äußerungen für scharfe Kritik gesorgt, er sehe auch ohne eigene Mehrheit einen Regierungsauftrag für die AfD in Sachsen-Anhalt. "Sollten die Umfrageergebnisse Wahlergebnisse werden, dann hat Ulrich Siegmund mit der AfD einen Regierungsbildungsauftrag", sagte Müller am Donnerstagabend in einem Podcast des Portals Politico. Die Grünen forderten CDU-Chef und Kanzler Friedrich Merz deswegen zum Eingreifen auf.
Angriff auf Youtuber und Polizisten bei AfD-Bundesparteitag: Anklage erhoben
Wegen eines Angriffs auf einen Youtuber und einen Polizeibeamten am Rande des AfD-Bundesparteitags im Januar 2025 im sächsischen Riesa ist gegen einen 29-Jährigen Anklage erhoben worden. Dem Beschuldigten wird gefährliche Körperverletzung, tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte und Sachbeschädigung in zwei Fällen vorgeworfen, wie die Staatsanwaltschaft Dresden am Freitag mitteilte.
Polizeieinsatz an Umspannwerk bei Aachen - Entwarnung für Anlage in Niedersachsen
Nach einem möglichen Anschlagsversuch an einem Umspannwerk in Dormagen ist die Polizei in Nordrhein-Westfalen zu einer weiteren Anlage bei Weisweiler nahe Aachen ausgerückt. Einsatzkräfte gingen dort "Hinweisen" nach, sagte ein Sprecher der Polizei in Köln am Freitag. Einzelheiten zu dem Einsatz und den Hintergründen nannte er nicht.
Wahl-O-Mat zu Sachsen-Anhalt-Wahl: Zugriffe erreichen Rekordzahl
Der Wahl-O-Mat zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt verzeichnet einen Rekord an Zugriffen. Die digitale Wahlhilfe wurde bereits mehr als eine Million Mal genutzt, wie die Bundeszentrale für politischen Bildung am Freitag in Bonn mitteilte. Das sind mehr als doppelt so viele Zugriffe wie bei der Wahl vor fünf Jahren. Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt im Jahr 2021 suchten nach Angaben der Landeszentrale für politische Bildung am Ende insgesamt 431.000 Nutzerinnen und Nutzer Orientierungshilfe beim Wahl-O-Mat.
Grüne dringen auf mehr Klimaschutz und Reformen "mit sozialem Kompass"
Die Grünen haben zum Auftakt ihrer Fraktionsklausur in Berlin der Bundesregierung massive Versäumnisse bei Klimaschutz und sozialer Gerechtigkeit vorgeworfen. "Das Mindeste, was die Bundesregierung tun müsste, wäre, die Lage wenigstens nicht noch schlimmer zu machen", sagte Fraktionschefin Katharina Dröge am Freitagmorgen mit Blick auf die Klimakrise. Ko-Fraktionschefin Britta Haßelmann bekannte sich zu einer Reform der sozialen Sicherungssysteme, "aber mit einem sozialen Kompass".
Migranten aufgreifen und "Mauer bauen": US-Regierung präsentiert Online-Videospiele
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat Online-Videospiele auf ihrer Website vorgestellt, bei denen Nutzer Migranten aufgreifen oder eine Sperranlage an der Grenze zu Mexiko bauen können. Die am Donnerstag (Ortszeit) präsentierten Spiele sind auf der offiziellen Website des Weißen Hauses zu finden und ähneln Videospieleklassikern.
Sachsen-Anhalt: Schulze will "aus der Mitte führen" - Siegmund nur allein regieren
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) will nach der Landtagswahl am Sonntag "idealerweise das Land aus der Mitte heraus führen". Er bekräftigte am Freitag im ZDF-"Morgenmagazin" seine bisherige Position, weder mit der Linkspartei noch mit der AfD eine Koalition bilden zu wollen. AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund betonte erneut, dass er nur mit absoluter Mehrheit regieren wolle.
Korruptionsskandal erschüttert Obersten Gerichtshof Brasiliens
Ein Korruptionsskandal rund um den Richter Alexandre de Moraes hat den Obersten Gerichtshof Brasiliens erschüttert. Der linksgerichtete brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva ordnete am Donnerstag (Ortszeit) eine umfassende Untersuchung der Affäre an, die sich um einen der größten Finanzskandale in der Geschichte des südamerikanischen Landes dreht. "Es ist entscheidend, dass alle untersucht werden", erklärte Lula im Onlinedienst X.
Großaufträge sorgen für deutliches Auftragsplus für die Industrie im Juli
Eine Reihe von Großaufträgen im Schiff-, Schienenfahrzeug- und Flugzeugbau hat im Juli für einen deutlichen Anstieg des Ordervolumens in der Industrie gesorgt. Gegenüber Juni legte der Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe um 2,5 Prozent zu, im Vergleich zum Vorjahresmonat sogar um 13,1 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Ohne Großaufträge sank er im Monatsvergleich allerdings um 1,4 Prozent, vor allem wegen fehlender Aufträge in der Autoindustrie.
Möglicher Sabotageversuch an Umspannwerk in nordrhein-westfälischem Dormagen
In Nordrhein-Westfalen hat es einen weiteren möglichen Anschlagsversuch auf ein Umspannwerk gegeben. Bei dem Vorfall in Dormagen sei offenbar versucht worden, "mutwillig einen Kurzschluss herbeizuführen", sagte ein Sprecher der Kölner Polizei in der Nacht zum Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Es könnte sich demnach "um mögliche Sabotage handeln". Es gab laut Polizei auch ein mögliches Bekennerschreiben.
Wieder in fünf Sätzen: Zverev quält sich in die dritte Runde
Alexander Zverev riss sich erleichtert das verschwitzte Shirt vom Leib, dann holte er sich den spärlichen Applaus der verbliebenen New Yorker Nachtschwärmer ab. Der French-Open-Sieger hat zwei Tage nach seinem Erstrunden-Schreck auch die nächste Pflichtaufgabe bei den US Open nur mit großer Mühe gelöst. Beim 6:4, 4:6, 7:6 (7:3), 6:7 (3:7), 6:3 gegen den Franzosen Quentin Halys wirkte Zverev zwischenzeitlich arg verunsichert.
Weiterhin viele Insolvenzen großer Unternehmen in Deutschland
Im vergangenen Jahr ist eine Rekordzahl großer Unternehmen in Deutschland pleite gegangen - und der Trend hält an. Im ersten Halbjahr meldeten 33 Unternehmen mit mehr als 50 Millionen Euro Jahresumsatz Insolvenz an, wie der Kreditversicherer Allianz Trade am Freitag mitteilte. Das sind zehn Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.
Zwei Verschüttete mehr als eine Woche nach verheerender Sturzflut in Nepal gerettet
Mehr als eine Woche nach der verheerenden Himalaya-Sturzflut mit mindestens 1280 Toten sind in Nepal zwei in einem Tunnel eingeschlossene Arbeiter gerettet worden. Zwei Minister des Landes bestätigten am Freitag, dass die beiden Verschütteten lebend geborgen worden seien. Laut Energieminister Biraj Bhakta Shrestha wurde ein Mensch "soeben wohlbehalten aus dem Tunnel" des Wasserkraftwerks Trishuli 3A gerettet. "Wir haben gerade erfahren, dass eine zweite Person gerettet wurde", fügte Innenminister Sudan Gurung kurz darauf hinzu.
Trump zieht nach Blockade von Dekret zu Briefwahleinschränkungen vor Oberstes Gericht
Die US-Regierung ist wegen der von einem Bundesgericht blockierten Pläne von Präsident Donald Trump zur erschwerten Briefwahl erneut vors Oberste Gericht gezogen. Mit einem vom Regierungsanwalt John Sauer am Donnerstag eingereichten Eilantrag will die Regierung die Umsetzung eines Dekrets erwirken, mit dem die Briefwahl zwei Monate vor den wichtigen Zwischenwahlen zum US-Kongress strenger geregelt werden soll. Damit spitzt sich der Rechtsstreit wenige Tage vor dem Versand der ersten Briefwahlunterlagen an die Wähler in einigen Bundesstaaten deutlich zu.
Taxi ohne Lenkrad: Tesla stellt "Cybercab" vor
Ein Taxi ohne Lenkrad und Pedale: Der Elektroautohersteller Tesla hat am Donnerstag in Austin im Bundesstaat Texas ein selbstfahrendes "Cybercab" vorgestellt. Mit dem Robotaxi will Tesla den Unternehmen Waymo und Uber Konkurrenz machen, die bereits zahlreiche selbstfahrende Taxis in den USA im Einsatz haben. Tesla-Chef Elon Musk veröffentlichte in seinem Onlinedienst X ein mit Künstlicher Intelligenz (KI) erzeugtes Foto eines riesigen Cybercab, das inmitten einer Staubwolke über die texanische Stadt Austin hinwegrollt.
Bundesdigitalminister Wildberger eröffnet Elektronikmesse IFA mit Rundgang
Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) unternimmt am Freitag (8.45 Uhr) gemeinsam mit dem Berliner Finanzsenator Stefan Evers (CDU) einen Eröffnungsrundgang auf der Elektronikmesse IFA in Berlin. Auch Pressestatements sind vorgesehen. Die Messe ist von Freitag bis Dienstag für Fachpublikum und Verbraucherinnen und Verbraucher geöffnet.
Innenminister Dobrindt und EU-Kollegen beraten in Kopenhagen über Abschiebezentren
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und die für Migration zuständigen Minister Dänemarks, der Niederlande, Österreichs und Griechenlands beraten am Freitag in Kopenhagen über Abschiebezentren für Migranten außerhalb der EU. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums will Dobrindt als Gast beim dänischen Einwanderungsminister Morten Bödskov über den Plan zur Umsetzung der so genannten Return Hubs berichten (Pk. 13.30 Uhr). Bei dem Treffen wird demnach "die letzte Vorbereitungsphase" eingeleitet. Auch EU-Innenkommissar Magnus Brunner soll bei dem Treffen dabei sein.
"Auf die Schnauze bekommen": Lys ohne Chance gegen Andrejewa
Eva Lys blickte zunehmend ratlos ihren Schlägen hinterher, die einfach zu häufig im Aus landeten - von einer Sensation war die Tennisspielerin an diesem Abend in New York ein gutes Stück entfernt. Gegen die French-Open-Siegerin Mirra Andrejewa verlor Lys eine einseitige Partie mit 0:6, 2:6. Nach dem Aus von Tatjana Maria zuvor schaffte es somit keine deutsche Frau in die dritte Runde der US Open.
Neue WPC-Diele für Budgetbewusste
Weniger Arbeit, mehr Genuss – und das über Jahrzehnte
Prägend für "Generationen von Frauen": US-Feministin Gloria Steinem mit 92 Jahren gestorben
Die US-Journalistin und feministische Galionsfigur Gloria Steinem ist im Alter von 92 Jahren gestorben. Steinem starb am Mittwoch in ihrem Zuhause in New York, wie ihre Stiftung am Donnerstag im Onlinedienst Instagram mitteilte. In den 70er Jahren hatte Steinem die feministische Zeitschrift "Ms." gegründet. Sie gehörte zu den prominentesten Vertreterinnen der Frauenrechtsbewegung in den USA. Prominente US-Demokraten würdigten ihre Vorreiterrolle für "Genrationen von Frauen".
Lys ohne Chance gegen Andrejewa
Eva Lys blickte zunehmend ratlos ihren Schlägen hinterher, die einfach zu häufig im Aus landeten - von einer Sensation war die Tennisspielerin an diesem Abend in New York ein gutes Stück entfernt. Gegen die French-Open-Siegerin Mirra Andrejewa verlor Lys eine einseitige Partie mit 0:6, 2:6. Nach dem Aus von Tatjana Maria zuvor schaffte es somit keine deutsche Frau in die dritte Runde der US Open.
Washington: Bauarbeiten für Trumps Triumphbogen beginnen
In der US-Hauptstadt Washington beginnt der Bau des riesigen Triumphbogens von Präsident Donald Trump. Innenminister Doug Burgum teilte am Donnerstag im Onlinedienst X mit, in den kommenden zwei Wochen würden die Aushubarbeiten für das Fundament in Angriff genommen. Nach Vollendung werde der Triumphbogen zu den "großartigen Werken der amerikanischen Architektur" gehören, erklärte Burgum.
Polizeieinsatz wegen verdächtigen Gegenstands an Umspannwerk in Dormagen
Wegen eines verdächtigen Gegenstands ist die Polizei am Donnerstag zu einem Einsatz an einem Umspannwerk im nordrhein-westfälischen Dormagen ausgerückt. Ein Spaziergänger habe den nicht näher benannten Gegenstand am frühen Abend im Bereich der Anlage im Stadtteil Gohr auf dem Boden gefunden, sagte eine Sprecherin der Polizei in Neuss. Das Fundstück sei beschlagnahmt worden. Zuerst hatte der Westdeutsche Rundfunk berichtet.
50.000 Stellen betroffen: Aufsichtsrat von Volkswagen stimmt Sanierungsplan zu
Der kriselnde Autobauer Volkswagen will in den kommenden Jahren weitere 50.000 Stellen streichen: Der VW-Aufsichtsrat hat dem Sanierungsplan von Europas größtem Autohersteller zugestimmt. Laut dem am Donnerstagabend nach Konzernangaben einstimmig beschlossenen sogenannten Zukunftsplan 2030 ist eine "konzernweite Anpassung der Beschäftigtenzahl in Höhe von rund 50.000 abzubauenden Stellen" vorgesehen - zusätzlich zu dem bereits vereinbarten Abbau von 50.000 Stellen.
ZDF-Umfrage vor Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: AfD weiter ohne absolute Mehrheit
Drei Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt sieht eine ZDF-Umfrage weiterhin keine absolute Mehrheit für die klar führende AfD. In der am Donnerstag in Mainz veröffentlichten Erhebung der Forschungsgruppe Wahlen kommt die vom Landesverfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestufte Partei auf 41 Prozent und damit auf einen Prozentpunkt mehr als in der vergangenen Woche. Mit unverändert 23 Prozent folgt die regierende CDU von Ministerpräsident Sven Schulze.
OpenAI beginnt mit Einführung von neuem KI-Modell GPT-6
Das US-Unternehmen OpenAI hat am Donnerstag mit der Einführung seines neuen leistungsstarken Modells für Künstliche Intelligenz (KI), GPT-6, begonnen. Das auch als Astra bezeichnete Modell ist OpenAI zufolge zunächst einer "begrenzten Anzahl von Organisationen" vorbehalten, bevor es "in den kommenden Tagen" für zahlende ChatGPT-Abonnenten und Entwickler zugänglich gemacht wird. Es seien Vorkehrungen integriert, um Sicherheitsrisiken zu minimieren.
Aufsichtsrat von Volkswagen stimmt Sanierungsplan zu - Massiver Stellenabbau
Der Aufsichtsrat von Volkswagen hat dem Sanierungsplan von Europas größtem Autohersteller zugestimmt. Der sogenannte Zukunftsplan 2030 sei am Donnerstagabend einstimmig beschlossen worden, teilte der Konzern in Wolfsburg mit. Demnach ist eine "konzernweite Anpassung der Beschäftigtenzahl in Höhe von rund 50.000 abzubauenden Stellen" vorgesehen.
Struff nach kuriosem Fünfsatz-Krimi ausgeschieden
Nach seinem Viertelfinaleinzug in Wimbledon hat Jan-Lennard Struff bei den US Open die nächste Grand-Slam-Überraschung verpasst. Der Warsteiner verlor einen kuriosen Nervenkrimi gegen den gesetzten Francisco Cerúndolo mit 7:5, 5:7, 6:4, 2:6, 3:6 und verpasste es, zum vierten Mal in die dritte Runde der US Open einzuziehen. 16 Doppelfehler wurden ihm zum Verhängnis.
Vance: USA untersuchen Angriff auf iranische Hochzeit
Die USA untersuchen nach Angaben von Vizepräsident JD Vance den Angriff auf eine Hochzeitsfeier im Iran. Vance äußerte sich am Donnerstag in Washington zugleich "äußerst skeptisch" über die Angaben aus Teheran zu dem Vorfall. Die iranischen Staatsmedien seien "kein besonders verlässlicher Chronist" in dem Konflikt, sagte der Vizepräsident bei einem Pressebriefing im Weißen Haus.
Leiche von Kriegsverbrecher Mladic in Serbien eingetroffen
Die Leiche des verstorbenen bosnisch-serbischen Kriegsverbrechers Ratko Mladic ist in Serbien eingetroffen und mit militärischen Ehren empfangen worden. Der mit der serbischen Flagge bedeckte Sarg wurde nach der Ankunft aus Den Haag am Donnerstag von sechs Soldaten aus dem Flugzeug getragen, begleitet von Mladics Sohn Darko und dem serbischen Justizminister Nenad Vujic.