Letzte Nachrichten
Forsa-Umfrage: SPD und Union wieder gleichauf
Die SPD hat in einer aktuellen Forsa-Umfrage zwei Punkte eingebüßt. Sie liegt nun mit 25 Prozent wieder gleichauf mit der CDU/CSU, die einen Punkt zulegte, wie das am Dienstag veröffentlichte "RTL/ntv-Trendbarometer" ergab. Die Grünen liegen demnach mit 20 Prozent nur noch fünf Prozentpunkte hinter SPD und Union. Die Werte für FDP (acht Prozent), Linke (vier Prozent) und AfD (neun Prozent) blieben im Vergleich zur Vorwoche unverändert.
Lieferplattform Deliveroo in Frankreich zu 375.000 Euro Strafe verurteilt
Wegen der Ausnutzung ihrer scheinselbstständigen Lieferanten ist die Lieferplattform Deliveroo in Frankreich zu einer Haftstrafe von 375.000 Euro Strafe verurteilt worden. Zwei ehemalige französische Manager wurden zudem zu je einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt. "Es handelt sich um Scheinarbeit", sagte die Vorsitzende Richterin am Dienstag in der Urteilsbegründung.
Linke berät auf Sondersitzung am Mittwoch über Sex-Vorwürfe in Hessen
Die Linke will sich auf einer Sondersitzung des Parteivorstands mit den Sex-Vorwürfen um den hessischen Landesverband beschäftigen. Bei den Beratungen am Mittwochabend solle deutlich gemacht werden, dass die Partei die Angelegenheit ernst nimmt, sagte ein Parteisprecher der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag. Die Union forderte eine rückhaltlose Aufklärung der Angelegenheit - auch durch Polizei und Staatsanwaltschaft.
Mindestens sechs Tote bei Anschlag auf Jungen-Schule in Kabul
Bei einem Anschlag auf eine Schule für Jungen sind am Dienstag in der afghanischen Hauptstadt Kabul mindestens sechs Menschen getötet worden. 24 weitere Menschen wurden nach Angaben von Krankenhäusern und der Polizei verletzt. Die Schule befindet sich in einem Stadtviertel, in dem mehrheitlich Mitglieder der schiitischen Minderheit der Hasara leben. Die Hasara sind immer wieder Zielscheibe des örtlichen Ablegers der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS).
Historische Reliquien aus bayerischer Wallfahrtskirche gestohlen
Aus einer Wallfahrtskirche im bayerischen Neukirchen beim Heiligen Blut haben Unbekannte mehrere christliche Reliquien entwendet. Wie die Polizei in Regensburg am Dienstag mitteilte, ereignete sich der Diebstahl zwischen Dienstag und Freitag vergangener Woche zu einem nicht näher bekannten Zeitpunkt. Gestohlen wurde ein Tuch mit Broschen, in denen wiederum Knochen von christlichen Heiligen eingearbeitet sein sollen. Die Polizei suchte mögliche Zeugen.
Urteil gegen Aung San Suu Kyi in Korruptionsprozess kommende Woche erwartet
In Myanmar wird in der kommenden Woche das erste Urteil in einem der Korruptionsprozesse gegen die entmachtete De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi erwartet. Der Friedensnobelpreisträgerin drohen bis zu 15 Jahre Gefängnis, sagte eine mit dem Fall befasste Quelle am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Die 76-jährige Suu Kyi ist seit einem Militärputsch am 1. Februar 2021 inhaftiert.
US-Schauspieler Bob Odenkirk mit Stern auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt
Der aus den Erfolgsfernsehserien "Breaking Bad" und "Better Call Saul" bekannte US-Schauspieler Bob Odenkirk ist mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt worden. Der 59-Jährige zeigte sich bei der Zeremonie am Montag (Ortszeit) etwas verwundert, dass ausgerechnet ihm diese Ehre zuteil wurde. Schließlich seien dort einige Filmschaffende verewigt sind, die er selbst als Idole verehre.
Vergleichsportale: Bei Energiepreisen kommen weitere Belastungen für Verbraucher
Die Vergleichsportale Verivox und Check24 sehen bei den Energiepreisen weitere Belastungen auf Verbraucher in Deutschland zukommen. Sowohl bei Gas als auch bei Strom sei mit weiteren Preiserhöhungen zu rechnen, erklärte der Verivox-Energieexperte Thorsten Storck am Dienstag. Hunderte Energieversorger erhöhten demnach bereits ihre Preise oder kündigten für die kommenden Monate Preiserhöhungen an. Auch die Abschaffung der EEG-Umlage ab Juli werde den Preisanstieg "nur leicht abmildern".
Nach Überschwemmungen mit hunderten Todesopfern gilt in Südafrika der Notstand
Nach den verheerenden Überschwemmungen in Südafrika mit mehr als 440 bestätigten Todesopfern gilt in dem Land der Notstand. Mehrere Ministerien waren am Dienstag damit beschäftigt, das Ausmaß der Schäden rund um die Hafenstadt Durban zu untersuchen. Staatschef Cyril Ramaphosa begründete die Ausrufung des Notstands damit, dass die "humanitäre Katastrophe" an Südafrikas Ostküste schnelle Hilfe erfordere. Die Armee beteiligt sich mit etwa 10.000 Soldaten an Sucheinsätzen und Aufräumarbeiten.
Deutsche Bahn zählt Ostern mehr Fahrgäste als vor Corona
Die Deutsche Bahn (DB) hat über Ostern mehr Fahrgäste befördert als vor der Corona-Pandemie: Von Gründonnerstag bis Ostermontag fuhren 1,8 Millionen Menschen mit dem Zug, das waren etwa 20 Prozent mehr als Ostern 2019, wie die Bahn am Dienstag mitteilte. Erstmals habe der Konzern damit bei Fahrgastzahlen und Auslastung wieder Vorkrisenniveau erreicht.
Bundesgerichtshof verhandelt Ende Juli über Lübcke-Mord
Der Bundesgerichtshof (BGH) verhandelt am 28. Juli in Karlsruhe über den Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke (CDU). Sowohl die Angeklagten als auch der Generalbundesanwalt und Lübckes Familie legten Revision gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main ein, wie der BGH am Dienstag mitteilte. Das Frankfurter Gericht hatte Stephan E. im Januar 2021 wegen Mordes zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt, den Mitangeklagten Markus H. zu einer Bewährungsstrafe.
Russland fliegt dutzende Luftangriffe in der Ostukraine
Russland hat in der Nacht zum Dienstag nach eigenen Angaben dutzende Luftangriffe im Osten der Ukraine geflogen - dies war nach Angaben der Regierung in Kiew der Beginn der befürchteten russischen Großoffensive im Osten des Landes. Die Führung in Moskau rief die ukrainischen Streitkräfte zur Aufgabe auf, der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte hingegen: "Egal, wie viele russische Soldaten dorthin gebracht wurden, wir werden kämpfen."
Energiewirtschaft findet Förderprogramme für Ladesäulen zu kompliziert
Die deutsche Energiewirtschaft fordert einen Umbau der aus ihrer Sicht zu bürokratischen Förderprogramme für die Ladeinfrastruktur für E-Autos. Die Förderverfahren seien "zu kompliziert und zu langwierig", erklärte die Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Kerstin Andreae, am Dienstag. "Sie verursachen bei den Antragsstellern einen großen bürokratischen Aufwand."
Union will im Bundestag Druck auf Scholz in Waffenfrage machen
In der Diskussion um eine Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine will die Union den Druck auf Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) erhöhen. CDU/CSU-Vizefraktionschef Johann Wadephul (CDU) stellte für kommende Woche einen Antrag seiner Fraktion im Bundestag zugunsten der Lieferung schwerer Waffen in Aussicht, falls sich Scholz nicht selbst klar für solche Lieferungen ausspreche. Kritik an Scholz in dieser Frage kam erneut auch von seinen Regierungspartnern Grüne und FDP.
Elfjähriges Kind wird in Berlin von Auto erfasst und stirbt
In Berlin ist ein elfjähriges Kind von einem Auto erfasst worden und ums Leben gekommen. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, erlag das Kind am Samstag seinen Verletzungen. Ein 59-Jähriger hatte am Samstagnachmittag im Stadtteil Marzahn das Kind angefahren, das im Ampelbereich auf die Fahrbahn getreten war. Zeugenaussagen zufolge besteht der Verdacht, dass die Ampel Rotlicht anzeigte.
Medien: BVB vor Verpflichtung von Freiburgs Schlotterbeck
Der Transfer von Fußball-Nationalspieler Nico Schlotterbeck vom Bundesligisten SC Freiburg zu Borussia Dortmund steht angeblich unmittelbar bevor. Nach Informationen der Bild hat der 22 Jahre alte Abwehrspieler den Schwarz-Gelben seine Zusage für einen Wechsel im Sommer gegeben, die Ablösesumme soll sich auf 25 Millionen Euro belaufen.
Vier Tote in Chemnitzer Wohnhaus entdeckt
In einem Wohnhaus im sächsischen Chemnitz sind vier Leichen gefunden worden. Die Toten seien am Montagabend im Stadtteil Mittelbach entdeckt worden, sagte eine Polizeisprecherin am Dienstag. Nähere Angaben machte die Polizei zunächst nicht.
China und Salomonen unterzeichnen weitreichendes Sicherheitsabkommen
China und die Salomonen haben ein weitreichendes Sicherheitsabkommen unterzeichnet, das im Westen Sorgen hinsichtlich einer chinesischen Militärpräsenz im Südpazifik schürt. "Die Außenminister Chinas und der Salomonen haben vor kurzem offiziell das Rahmenabkommen über die Sicherheitskooperation unterzeichnet", erklärte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Wang Wenbin, am Dienstag. Unklar blieb, wann oder wo die Unterzeichnung stattfand.
Urteil: Bahn darf nicht zur Auswahl von Anrede zwischen Mann und Frau zwingen
Die Deutsche Bahn darf eine Klagende nicht-binärer Geschlechtszugehörigkeit bei der Nutzung von Angeboten nicht dazu zwingen, bei der Anrede zwischen Mann oder Frau auswählen zu müssen. Es bleibe bei einem Unterlassungsanspruch gegen das Unternehmen, teilte das Oberlandesgericht Frankfurt am Main am Dienstag mit. Das Gericht bestätigte mit seiner bereits am Donnerstag getroffenen Entscheidung ein Urteil des Frankfurter Landgerichts.
Nach Tod des Sohns: Ronaldo fehlt United gegen Liverpool
Superstar Cristiano Ronaldo wird nach dem Tod seines Sohnes dem englischen Fußball-Spitzenklub Manchester United im Topspiel gegen den FC Liverpool fehlen. "Die Familie ist wichtiger als alles andere und Ronaldo unterstützt seine Lieben in dieser schweren Zeit", schrieb United in einem Statement: "Daher können wir bestätigen, dass er am Dienstagabend im Spiel gegen Liverpool in Anfield nicht dabei sein wird, und wir unterstreichen die Bitte der Familie um Privatsphäre."
Eishockey: Söderholm stärkt Trainerstab mit Nürnbergs Rowe
Mit dem Nürnberger Trainer Tom Rowe als Assistent an der Bande und fünf neuen Spielern auf dem Eis geht die Eishockey-Nationalmannschaft in ihre ersten WM-Tests vor eigenem Publikum. Der 65-jährige Amerikaner Rowe verstärkt vor den Länderspielen am Donnerstag (19.30 Uhr/MagentaSport) und Samstag (15.00 Uhr/Sport1 und MagentaSport) in Rosenheim gegen die Schweiz den Stab von Bundestrainer Toni Söderholm.
Verdächtiger nach tödlichem Angriff auf Wachfrau in Braunschweig in Haft
Nach einem tödlichen Angriff auf eine Mitarbeiterin einer Sicherheitsfirma in Braunschweig ist ein 43-Jähriger in Untersuchungshaft genommen worden. Das teilte die Staatsanwaltschaft in der niedersächsischen Stadt am Dienstag mit. Bei der Tat vom Samstagnachmittag war das 53-jährige Opfer demnach während der Arbeit im Eingangsbereich eines Schulbuchverlags erstochen worden.
DIW-Präsident Fratzscher rechnet mit anhaltend hohen Preisen
Die Menschen in Deutschland müssen sich nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) auf anhaltend hohe Preise einstellen. Die Preise würden sich "auf die nächsten fünf bis zehn Jahre" erhöhen, sagte DIW-Präsident Marcel Fratzscher am Dienstag im Deutschlandfunk. Er nannte als Gründe den Krieg in der Ukraine, große Unsicherheit und ein Ende der Globalisierung in ihrer bisherigen Ausprägung.
IG Bau warnt vor Ausbeutung ukrainischer Geflüchteter auf dem Arbeitsmarkt
Die Industriegewerkschaft Bauen Agrar Umwelt (IG BAU) hat vor einer Ausbeutung ukrainischer Geflüchteter auf dem Arbeitsmarkt gewarnt. "Manche Chefs wollen die oft gut qualifizierten Geflüchteten lieber heute als morgen einstellen - aber oft zu schlechten Bedingungen", erklärte IG-Bau-Chef Robert Feiger am Dienstag. Er forderte die Geflüchteten auf, sich über Arbeitsbedingungen, Bezahlung und die eigenen Rechte zu informieren.
Deutschland nimmt auch bei russischer Präsenz an IWF- und G20-Beratungen teil
Bei den anstehenden internationalen Finanz- und Wirtschaftsgesprächen in Washington werden Vertreter der Bundesregierung auch an Gesprächen teilnehmen, wenn Russland dort Präsenz zeigt. "Wir wollen an den Sitzungen trotz der möglichen Anwesenheit russischer Vertreterinnen und Vertreter teilnehmen", hieß es am Dienstag aus Berliner Regierungskreisen. "Wir sind klar der Auffassung, dass wir die wichtige multilaterale Arbeit nicht direkt oder indirekt uns von Russland sabotieren lassen."
Honkonger muss nach Beißen eines Demokratie-Aktivisten fast 15 Jahre in Haft
In Hongkong ist ein chinesischer Nationalist zu fast 15 Jahren Haft verurteilt worden, weil er unter anderem einem Demokratie-Aktivisten auf dem Höhepunkt der Protestbewegung von 2019 einen Teil des Ohres abgebissen hatte. Die Richterin am Obersten Gerichtshof, Judianna Barnes, bezeichnete die Tat am Dienstag als "sehr barbarisch". Joe Chen hatte zudem drei weitere Menschen mit einem Messer angegriffen.
Trauer und Mitgefühl nach Tod von Cristiano Ronaldos kleinem Sohn
Der Tod des kleinen Sohnes von Fußball-Star Cristiano Ronaldo und seiner Freundin Georgina Rodríguez hat Trauer und Mitgefühl ausgelöst. Das Paar hatte im Oktober bekanntgegeben, dass es Zwillinge erwarte, nun überlebte von den beiden Kindern jedoch nur das Mädchen. "Es ist der größte Schmerz, den Eltern fühlen können", erklärten Ronaldo und Rodríguez. Ronaldos aktueller Verein Manchester United sowie weitere Top-Fußballvereine und Spieler sprachen dem Paar ihr Beileid aus.
Schiedsrichterin Hussein für Frauen-EM nominiert
Fußball-Schiedsrichterin Riem Hussein wird erneut eine besondere Ehre zu Teil. Die 41-Jährige aus Bad Harzburg gehört für die Frauen-EM in England (6. bis 31. Juli) zu den zwölf nominierten Referees und darf damit beim dritten großen Turnier in Serie Partien leiten. Zudem sind aus Deutschland Linienrichterin Katrin Rafalski sowie die Videoassistenten Christian Dingert und Harm Osmers nominiert.
Molkereien erwarten weitere Preisanstiege für Milch und Butter
Die Molkereien in Deutschland erwarten weitere deutliche Preisanstiege bei Milch und Butter. "Die Verbraucher hat erst ein Teil der Preiserhöhungen erreicht", sagte der Hauptgeschäftsführer des Milchindustrie-Verbands, Eckhard Heuser, dem "Handelsblatt". Die Großhandelspreise hätten schon viel kräftiger angezogen, kämen aber erst gegen Sommer bei den Konsumenten an.
Union verlangt juristische Aufklärung der Sex-Vorwürfe bei den Linken
Die Union im Bundestag dringt auf eine juristische Aufklärung der Sex-Vorwürfe gegen die hessische Linke. Die stellvertretende Fraktionschefin Andrea Lindholz (CSU) sagte der "Bild"-Zeitung vom Dienstag, die Linken-Vorsitzende Janine Wissler müsse sich fragen lassen, "ob sie alles zur Aufklärung getan hat und die richtigen Konsequenzen gezogen hat". Die Vorwürfe von sexuellem Missbrauch und Machtmissbrauch müssten "nicht nur parteiintern, sondern auch durch Ermittlungsbehörden aufgeklärt werden".
Stellantis stellt Produktion von Nutzfahrzeugen in Russland vorerst ein
Der europäische Autohersteller Stellantis hat die Produktion von Nutzfahrzeugen in Russland wegen fehlender Bauteile vorerst eingestellt. Aufgrund der "Verstärkung" der Sanktionen gegen Russland und logistischer Probleme stünden die Bänder in dem Werk in Kaluga südwestlich von Moskau still, teilte Stellantis am Dienstag mit. Die 2700 Beschäftigten seien in Kurzarbeit oder bis Anfang Juni in Urlaub.
Mindestens sechs Tote bei Bombenanschlägen an Jungen-Schule in Kabul
Bei zwei Bombenanschlägen an einer Schule für Jungen sind am Dienstag in der afghanischen Hauptstadt Kabul mindestens sechs Menschen getötet worden. Die Explosionen seien durch improvisierte Sprengsätze ausgelöst worden, erklärte die Polizei. Elf weitere Menschen seien verletzt worden. Es handele sich um vorläufige Zahlen, sagte Polizeisprecher Chalid Sadran.