Letzte Nachrichten
Baerbock beginnt dreitägigen Besuch in Lettland, Estland und Litauen
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) bricht am Mittwoch zu einem dreitägigen Besuch nach Lettland, Estland und Litauen auf. Schwerpunkt ihrer Gespräche in den drei baltischen Ländern sind nach Angaben des Auswärtigen Amts die Reaktion von EU, Nato und der internationalen Gemeinschaft auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Die Ministerin hat sich bereits dafür ausgesprochen, die Ukraine mit schweren Waffen zu unterstützen.
Macron und Le Pen stellen sich ihrer einzigen Debatte vor der Präsidentschaftswahl
Vier Tage vor der entscheidenden Runde der französischen Präsidentschaftswahl stellen sich Präsident Emmanuel Macron und die Rechtspopulistin Marine Le Pen am Mittwoch ihrer einzigen gemeinsamen Fernsehdebatte. Von 21.00 Uhr an werden beide zwei Stunden lang ihr Programm verteidigen und um letzte Wählerstimmen kämpfen. Umfragen zufolge kommt Macron derzeit auf 53 bis 56 Prozent, deutlich weniger als vor fünf Jahren.
USA und Kuba wollen auf hochrangiger Ebene über Migrationsfragen verhandeln
Erstmals seit dem Amtsantritt von US-Präsident Joe Biden im Januar 2021 werden die Vereinigten Staaten mit Kuba auf hochrangiger Ebene über Migrationsfragen verhandeln. Das Treffen ist für Donnerstag in Washington angesetzt, wie das kubanische Außenministerium am Dienstag im Onlinedienst Twitter mitteilte. Die kubanische Delegation werde von Vize-Außenminister Carlos Fernández de Cossío geleitet.
USA fordern Israelis und Palästinenser zu Deeskalation auf
US-Außenminister Antony Blinken hat an führende Politiker Israels und der Palästinenser appelliert, auf eine Deeskalation des zuletzt verschärften Nahost-Konflikts hinzuwirken. Blinken telefonierte nach Angaben seines Ministeriums am Dienstag mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas und dem israelischen Außenminister Jair Lapid. Dabei habe Blinken darauf gedrungen, dass Israelis und Palästinenser "den Zyklus der Gewalt beenden". Beide Seiten müssten Handlungen vermeiden, welche die "Spannungen anheizen".
In Spanien entfällt die Maskenpflicht in den meisten öffentlichen Innenräumen
In Spanien entfällt ab diesem Mittwoch die Maskenpflicht in fast allen öffentlichen Innenräumen. Die Regierung in Madrid verabschiedete am Dienstag ein entsprechendes Dekret. Die Pflicht zum Tragen einer Maske gilt demnach nur noch im öffentlichen Verkehr, in Krankenhäusern und in Seniorenheimen.
Netflix verzeichnet erstmals seit zehn Jahren Rückgang seiner Abonnenten-Zahl
Der Streamingdienst Netflix hat erstmals seit mehr als zehn Jahren einen Rückgang seiner Abonnenten-Zahl verzeichnet. In seiner am Dienstag veröffentlichten Geschäftsbilanz des ersten Quartals 2022 gab das US-Unternehmen die weltweite Zahl seiner Abonnenten mit 221,6 Millionen an. Das waren 200.000 weniger als zum Ende des vergangenen Jahres. Diese ernüchternden Zahlen ließen die Netflix-Aktie im nachbörslichen Handel in New York um 26 Prozent auf 258,39 Dollar abstürzen.
Entwicklungsministerin will für Bündnis gegen Ernährungskrise werben
Angesichts des Ukraine-Kriegs will Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) bei der Weltbanktagung in Washington für ein Bündnis für globale Ernährungssicherheit werben. "Unser Ziel muss sein, Millionen Menschen vor dem Hungertod zu bewahren", sagte Schulze den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Mittwochsausgaben). Infolge des Ukraine-Kriegs drohe die "schwerste globale Ernährungskrise der vergangenen Jahrzehnte", warnte sie. Betroffen seien vor allem "die Ärmsten in Afrika, im Nahen Osten und in Asien".
Kritik aus Ampel-Koalition an Scholz' Haltung zu Ukraine-Hilfen hält an
Auch nach den jüngsten Ankündigungen von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zur militärischen und finanziellen Hilfe für die Ukraine hält in der Ampel-Koalition die Kritik an seiner Position an. Der Grünen-Europapolitiker Anton Hofreiter bekräftigte am Dienstagabend seine Forderung nach der Lieferung schwerer Waffen aus Deutschland an die Ukraine. Auch die FDP-Verteidigungspolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann monierte, bei den Ukraine-Hilfen laufe Deutschland anderen Ländern "noch zu sehr hinterher".
Rheinland-pfälzische Linken-Chefin fordert Parteireformen nach Sex-Vorwürfen
Angesichts der Vorwürfe sexueller Übergriffe bei den hessischen Linken hat die rheinland-pfälzische Landeschefin Melanie Wery-Sims Reformen auch im Bundesvorstand der Partei gefordert. Der Bundesvorstand müsse "neu gewählt und verkleinert werden", sagte Wery-Sims, die dem Gremium selbst angehört, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Mittwochsausgaben). Für Mittwochabend ist eine Sondersitzung des Linken-Bundesvorstands zu den Sex-Vorwürfen geplant.
Hofreiter bekräftigt Forderung nach Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine
Der Grünen-Europapolitiker Anton Hofreiter hat seine Forderung nach der Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine erneuert und die Haltung von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) in dieser Frage kritisiert. Zwar sei die Ankündigung des Kanzlers vom Dienstag, osteuropäische Partnerländer zu unterstützen, die direkt Waffen an die Ukraine liefern, ein "weiterer Schritt in die richtige Richtung", sagte Hofreiter im ZDF. Angesichts des "heftigen Abnutzungskrieges" müsse aber auch Deutschland selbst direkt schwere Waffen an Kiew liefern.
Russischer Milliardär prangert russische "Massaker" in der Ukraine an
Der russische Milliardär Oleg Tinkow hat der russischen Armee vorgeworfen, "Massaker" in der Ukraine zu verüben. In einer Botschaft im Onlinedienst Instagram forderte Tinkow am Dienstag ein Ende des "irrsinnigen Krieges" gegen das Nachbarland. "90 Prozent der Russen sind gegen diesen Krieg", schrieb der im Ausland lebende Gründer der Tinkoff-Bank. Nur eine Minderheit unterstütze den Krieg. "Aber zehn Prozent jedes Landes sind Idioten."
Mindestens sechs Tote bei Anschlag auf Jungen-Schule in Afghanistans Hauptstadt
Bei einem Anschlag auf eine Schule für Jungen in Kabul sind mindestens sechs Menschen getötet worden. 24 weitere Menschen wurden nach Angaben von Krankenhäusern und der Polizei bei dem Anschlag am Dienstag verletzt. Die Schule befindet sich in einem Viertel der afghanischen Hauptstadt, in dem mehrheitlich Mitglieder der schiitischen Minderheit der Hasara leben. Die Hasara sind immer wieder Zielscheibe des örtlichen Ablegers der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS).
Ukraine hat nach US-Angaben zusätzliche Kampfjets erhalten
Die Ukraine hat nach US-Angaben Kampfjets für den Krieg gegen Russland erhalten. Die Ukraine verfüge jetzt über "mehr Kampfflugzeuge als vor zwei Wochen", sagte der Sprecher des US-Verteidigungsministeriums, John Kirby, am Dienstag vor Journalisten. "Sie haben zusätzliche Flugzeuge und Flugzeugteile erhalten", fügte der Pentagon-Sprecher hinzu, ohne nähere Angaben zu deren Herkunft oder Bauart zu machen.
Freiburger Partycrasher stürmen ins Pokalfinale
Eiskalt, abgezockt, richtig gut: Der SC Freiburg hat den Hamburger SV aus allen Titelträumen gerissen und steht erstmals in seiner Vereinsgeschichte im Endspiel des DFB-Pokals. Die Mannschaft von Trainer Christian Streich gewann das Halbfinale beim Zweitligisten nach einer souveränen Vorstellung mit 3:1 (3:0) und greift am 21. Mai in Berlin nach dem goldenen Pott.
Johnny Depp bestreitet bei Prozess Angriffe gegen seine Ex-Frau Amber Heard
Hollywood-Star Johnny Depp hat erstmals im Verleumdungsprozess gegen seine Ex-Frau Amber Heard ausgesagt und dabei bestritten, seine frühere Partnerin jemals geschlagen zu haben. "Es gab Streitereien und Dinge dieser Art, aber es ist nie so weit gekommen, dass ich Frau Heard irgendwie geschlagen hätte", sagte der Schauspieler am Dienstag vor dem Gericht in Fairfax nahe der US-Hauptstadt Washington. "Ich habe in meinem Leben noch keine Frau geschlagen."
Hoeneß: "Habe kein Interesse an Konflikten"
Ehrenpräsident Uli Hoeneß will sich nicht mehr allzu sehr ins Alltagsgeschäft bei Bayern München einmischen. "Wenn ich ein Interview gegeben habe, wurde gesagt, Hoeneß kann nicht loslassen, der will noch mitmischen, da habe ich mich ziemlich zurückgezogen. Das ist schade, aber dringend notwendig. Sonst betrifft das Oliver Kahn oder im Gesamtverein Herbert Hainer. Das will ich nicht, weil ich mit beiden prima auskomme", sagte Hoeneß im Interview mit der Süddeutschen Zeitung (Mittwoch-Ausgabe).
Scholz lehnt Lieferung deutscher Panzer an Kiew ab
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat Forderungen nach der Lieferung deutscher Panzer an die Ukraine eine Absage erteilt. Deutschland lasse sich bei den Waffenlieferungen an die Ukraine "stets davon leiten, was zügig umsetzbar und schnell einsetzbar ist", sagte Scholz nach einer Videokonferenz mit den Staats- und Regierungschefs der G7 sowie osteuropäischen Nato-Partnern am Dienstag im Kanzleramt in Berlin. Unterstützung sagte er osteuropäischen Partnern zu, die der Ukraine aus ihren Beständen Waffensysteme liefern wollten, die dort bereits genutzt würden.
Continental produziert wieder in Russland
Der Autozulieferer und Reifenhersteller Continental hat seine Arbeit in Russland wieder aufgenommen. Wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Mittwochsausgabe) berichtete, ist die Reifenproduktion in Kaluga südwestlich von Moskau bereits Ende vergangener Woche wieder angelaufen. Der Konzern begründete dies auf Anfrage der Zeitung mit "harten strafrechtlichen Konsequenzen" für Mitarbeiter und Führungskräfte vor Ort, sollten diese den Bedarf im Land nicht bedienen.
Johnson bittet in "Partygate"-Affäre vor dem Parlament um Verzeihung
Der britische Premierminister Boris Johnson hat in der "Partygate"-Affäre erneut um Verzeihung gebeten. Die britische Öffentlichkeit könne zurecht "etwas Besseres von ihrem Premierminister erwarten", sagte der Regierungschef in seiner ersten Parlamentsansprache, seit vor rund einer Woche in der Affäre um illegale Feiern in Corona-Zeiten ein Bußgeld gegen ihn verhängt worden war.
Russland spricht von "neuer Phase" im Ukraine-Krieg
Der Ukraine-Krieg ist nach russischen Angaben in eine "neue Phase" eingetreten: In der Nacht zum Dienstag flog die russische Armee im Osten des Nachbarlandes dutzende Luftangriffe, die Regierung in Kiew sprach vom Beginn der befürchteten russischen Großoffensive im Donbass. Moskau rief die ukrainischen Streitkräfte zur Aufgabe auf, der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte hingegen: "Egal, wie viele russische Soldaten dorthin gebracht wurden, wir werden kämpfen."
20 Millionen Menschen am Horn von Afrika wegen Dürre von Hunger bedroht
Millionen Menschen am Horn von Afrika sind wegen der anhaltenden Dürre vom Hunger bedroht. Betroffen seien mindestens 20 Millionen Menschen in Kenia, Somalia und Äthiopien, erklärte das Welternährungsprogramm (WFP) der Vereinten Nationen am Dienstag. Die seit Monaten andauernde Dürre in der Region habe sich verherrend auf Ernte und Viehzucht ausgewirkt und zahlreiche Menschen zum Verlassen ihrer Heimat gezwungen.
Spanien soll Katalanen mit Pegasus-Software ausgespäht haben
Die spanischen Behörden sollen dutzende Anführer der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung mit Hilfe der Pegasus-Software ausspioniert haben. Der frühere katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont forderte am Montag in Brüssel juristische Schritte gegen die Verantwortlichen. "In einem demokratischen Europa darf kein Raum für Spionage sein", betonte er mit Blick auf ähnliche Berichte aus Deutschland und anderen EU-Ländern. Ein Untersuchungsausschuss des Europaparlaments will die Vorfälle beleuchten.
Hackl wechselt als Trainer nach Österreich: "Lukratives Angebot"
Rodel-Legende Georg Hackl wechselt in den Trainerstab des österreichischen Verbandes, in dem sein langjähriger Rivale Markus Prock seit 2018 Präsident ist. "Gemeinsam mit meinen Sportlern haben wir die Rodelwelt gerockt, jetzt ist es aber Zeit zu gehen. Das Angebot war für mich lukrativ", sagte der 55-Jährige dem Münchner Merkur und der tz.
Lauterbachs Warnung vor "Killer-Variante" des Coronavirus sorgt für breite Kritik
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat mit seiner Warnung vor einer im Herbst drohenden "Killer-Variante" des Coronavirus breite Kritik in Politik und Fachkreisen ausgelöst. Der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, sprach von "düsteren Prophezeiungen", mit denen die Menschen verunsichert würden. Der Virologe Hendrik Streeck nannte eine solche Varianten-Entwicklung in der "Bild"-Zeitung vom Dienstag sehr unwahrscheinlich.
Prozess gegen mutmaßliche Betreiber von illegalem Internetmarktplatz neu begonnen
Vor dem Landgericht Trier hat am Dienstag zum zweiten Mal der Prozess gegen zwei mutmaßliche Cyberkriminelle begonnen, die einen riesigen illegalen Marktplatz im Internet betrieben haben sollen. Nach Gerichtsangaben sollen dort unter anderem Drogen verkauft worden sein. Den Angeklagten, einem Ehepaar aus Australien, werden die Einfuhr von Drogen und Beihilfe zu Drogengeschäften in mehr als tausend Fällen vorgeworfen.
Prozess in Belgien gegen mutmaßliche Komplizen der Paris-Attentäter begonnen
In Belgien hat der Prozess gegen mutmaßliche Komplizen der Paris-Attentäter vom November 2015 begonnen. Von den 14 Angeklagten erschienen am Dienstag sieben in Brüssel vor Gericht. Von zwei weiteren wird angenommen, dass sie in Syrien starben. Die meisten der Angeklagten müssen sich wegen "Beteiligung an Aktivitäten einer terroristischen Vereinigung" verantworten, wofür ihnen mehrjährige Haftstrafen drohen.
Tennis: Erster WTA-Sieg für Lys - Achtelfinale gegen Swiatek
Die deutsche Tennis-Meisterin Eva Lys steht nach dem ersten Sieg auf der WTA-Profitour vor dem bisher größten Spiel ihrer jungen Karriere. In Stuttgart gewann die 20-Jährige aus Hamburg am Dienstag ihre umkämpfte Erstrundenpartie gegen die Schweizerin Viktorija Golubic 5:7, 7:5, 7:5. Damit darf sie im Achtelfinale gegen die Weltranglistenerste Iga Swiatek aus Polen antreten.
IWF senkt Wachstumsprognose wegen "Erdbebenwellen" des Ukraine-Kriegs deutlich
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Wachstumsprognose für die Weltwirtschaft wegen der "Erdbebenwellen" des Ukraine-Kriegs deutlich gesenkt. Die internationale Finanzinstitution mit Sitz in Washington rechnet in ihrem am Dienstag veröffentlichten Weltwirtschaftsausblick mit einem globalen Wachstum von nur noch 3,6 Prozent in diesem Jahr. Das sind 0,8 Punkte weniger als bei der vorherigen Prognose vom Januar.
Polizei vermutet nach Fund von vier Leichen in Chemnitz Gewalttat
Nach dem Fund von vier Leichen in einem Wohnhaus im sächsischen Chemnitz geht die Kriminalpolizei nach ersten Erkenntnissen von einer Gewalttat aus. Die leblosen Menschen seien am späten Montagabend in einem Haus im Stadtteil Mittelbach gefunden worden, teilten die Beamten am Dienstag mit. Ein Notarzt habe nur noch den Tod feststellen können.
Sozialverband kritisiert Heils Rentenpläne als unzureichend
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat die Rentenpläne der Ampel-Koalition als unzureichend kritisiert. Zwar sei es ein gutes und richtiges Signal, dass das Rentenniveau auch nach dem Jahr 2025 nicht unter 48 Prozent absinken soll, erklärte Verbandspräsident Adolf Bauer am Dienstag in Berlin. "Als SoVD fordern wir jedoch eine sofortige Anhebung des Mindestrentenniveaus auf 50 Prozent und danach eine schrittweise Anhebung auf das lebensstandardsichernde Niveau von 53 Prozent."
Spaziergänger finden Leiche in Wald bei Esslingen
In Baden-Württemberg haben Spaziergänger in einem Wald am Rande von Esslingen ein Leiche gefunden. Die Passanten alarmierten am Montagnachmittag die Polizei, wie die Stuttgarter Staatsanwaltschaft und das Polizeipräsidium Reutlingen am Dienstag gemeinsam mitteilten. Kriminalbeamten nahmen unmittelbar danach die Ermittlungen zur Identifizierung des Unbekannten und zu den Umständen seines Todes auf.
Johnson & Johnson verweigert Umsatzprognose für seinen Corona-Impfstoff
Der US-Pharmakonzern Johnson & Johnson hat bei der Veröffentlichung seiner Bilanz für das erste Quartal keine Umsatzprognose für seinen Corona-Impfstoff abgegeben. "Angesichts des weltweiten Überangebots und unsicherer Nachfrage setzt das Unternehmen die Verkaufsprognosen für den Impfstoff aus", erklärte Johnson & Johnson am Dienstag. Die Nachfrage nach dem Vakzin lag zuletzt deutlich unter der Nachfrage nach den Impfstoffen der Hersteller Pfizer und Biontech sowie Moderna.