Letzte Nachrichten
Starkes Erdbeben in Panama: Mindestens 27 Verletzte und schwere Schäden
Bei dem schweren Erdbeben der Stärke 7,7 in Panama sind nach Angaben der Behörden mindestens 27 Menschen verletzt worden. Bislang gebe es keine Informationen über Todesopfer, sagte der Leiter des Katastrophenschutzzentrums, René García, der Nachrichtenagentur AFP. Das Beben brachte vor allem im Zentrum des Landes Gebäude zum Einsturz und beschädigte Straßen.
Indien: Gründer von Kakerlakenbewegung vor Protesten gegen Wahlkommission festgenommen
Die Polizei in Indien hat vor für Samstag geplanten Massenprotesten gegen die Wahlkommission den Gründer der sogenannten Kakerlakenbewegung (CJP) festgenommen. "Abhijeet Dipke festgenommen", teilte die CJP in Onlinediensten mit. Mit ihm seien zwei weitere führende Mitglieder nach der Landung ihres Flugzeugs in der Hauptstadt Neu Delhi festgenommen worden.
Tennis: Auch Struff scheitert in Shanghai
Tennisprofi Jan-Lennard Struff ist in der zweiten Runde des ATP-Masters in Shanghai gescheitert - damit ist beim Hartplatz-Event in China aus deutscher Sicht nur noch Alexander Zverev vertreten. Struff (36) unterlag am Samstag dem früheren Weltranglistenersten Daniil Medwedew mit 6:4, 4:6, 3:6, es war die zweite Niederlage gegen den Russen innerhalb von acht Tagen: Schon im Achtelfinale von Peking war Struff an Medwedew gescheitert (4:6, 3:6).
NHL: Seiders Red Wings unterliegen Grubauers Kraken
Moritz Seider und die Detroit Red Wings tun sich zu Beginn der NHL-Season weiterhin schwer. Der Kapitän der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft verlor mit Detroit das Duell mit den Seattle Kraken um DEB-Goalie Philipp Grubauer mit 3:6, im vierten Spiel war es die dritte Niederlage. Noch unter der Woche hatten die Red Wings mit dem ersten Saisonsieg gegen die Ottawa Senators Hoffnung geschöpft.
Linke fordert bei Pflege und Rente einheitliche Versicherungen
Die Linkspartei geht mit den Sozialreformplänen der Bundesregierung hart ins Gericht und fordert stattdessen die Einbeziehung sämtlicher Einkommensgruppen in die Renten- und Pflegeversicherung. In einem Antrag für den Linken-Parteivorstand am Samstag in Berlin, der der Nachrichtenagentur AFP vorliegt, fordert die Partei "eine einheitliche Pflegebürger:innen-Versicherung" und "die Einbeziehung aller Erwerbstätigengruppen in die Gesetzliche Rente".
WNBA: Fiebich und New York scheitern im Halbfinale
Basketball-Nationalspielerin Leonie Fiebich hat mit New York Liberty den Sprung in die Finalserie der WNBA verpasst. Die 26-Jährige und ihr Team verloren in der Nacht auf Samstag auch das dritte Spiel gegen Atlanta Dream mit 83:85, es war New Yorks erstes Heimspiel der Halbfinalserie. Diese entschied Atlanta mit 3:0 für sich, das Team aus dem US-Bundesstaat Georgia steht damit erstmals seit 2013 im Finale. Dort trifft Atlanta ab dem 17. Oktober auf die Golden State Valkyries, die Titelverteidiger Las Vegas Aces ebenfalls mit 3:0 Siegen bezwangen.
"Chance genutzt": Kössler überzeugt den Bundestrainer
Zielspielerin, Ballverteilerin, Torjägerin: Für Bundestrainer Christian Wück konnte es nach dem rundum gelungenen fünften Länderspiel von Melissa Kössler nur ein Urteil geben. "Wenn man es kurz und knapp fassen will, hat sie ihre Chance genutzt", sagte der 53-Jährige über die Matchwinnerin. Mit einem Doppelpack hatte Kössler die DFB-Frauen zu einem 4:2 (2:1) gegen Australien und dem erhofft positiven Start in die WM-Saison geführt.
Trump ernennt Kommentatorin Katie Zacharia zu seiner neuen Sprecherin
Anderthalb Monate nach dem Ausscheiden seiner prominenten Sprecherin Karoline Leavitt hat US-Präsident Donald Trump eine Nachfolgerin für den Posten im Weißen Haus ernannt. Die konservative Kommentatorin Katie Zacharia, eine treue Anhängerin von Trumps Maga-Bewegung, werde seine Sprecherin, teilte Trump am Freitag in seinem Onlinenetzwerk Truth Social mit. Zacharia ist derzeit Kommunikationsberaterin bei seinem Medienunternehmen Trump Media and Technology Group, das Truth Social betreibt.
Kompany: Musiala wird wieder "glücklich Fußball spielen"
Bayern Münchens Trainer Vincent Kompany ist überzeugt davon, dass Jamal Musiala nach seiner neuerlichen Verletzung wieder zu alter Stärke finden wird. "Ich teile natürlich ein bisschen diese Geschichte mit Rückschlägen. Das hatte ich auch ganz oft in meiner Karriere. Und wenn man irgendwann die Kraft findet, um seinen Weg zurückzufinden auf Top-Niveau, dann bleibt das auch in dir. Das ist auch eine Stärke von Jamal", sagte Kompany vor dem Bundesliga-Derby am Samstag (15.30 Uhr/Sky) beim FC Augsburg.
Tor gegen BVB: Füllkrug kann sich Jubel "nicht verkneifen"
Niclas Füllkrug hatte bei seiner Rückkehr an die alte Wirkungsstätte schon vor dem Anpfiff so eine Ahnung. "20.30 Uhr, Signal Iduna Park, da kommt der Champions-League-Fülle raus", sagte der Ex-Dortmunder nach seinem späten Tor beim 2:2 (0:0) von Werder Bremen beim BVB am Sky-Mikrofon und lachte, "es hat sich ein bisschen so angefühlt, eine ganz tolle Atmosphäre, ein tolles Stadion."
"Lebensbedrohlicher" Sturm: Hurrikan "Isaias" in Florida auf Land getroffen
Der Hurrikan "Isaias" ist im Nordwesten des US-Bundesstaates Florida auf Land getroffen und hat heftige Regenfälle und Stromausfälle mit sich gebracht. Der Wirbelsturm sei am Freitag (Ortszeit) nahe der Küstenstadt Destin auf Land getroffen, erklärte das Nationale Hurrikan-Zentrum (NHC). Es handele sich um einen "lebensbedrohlichen Sturm", der auch weiter im Landesinnern Sturzfluten verursachen könne. Für mehrere Küstenorte galten Evaukierungsanordnungen.
Trump kritisiert Friedensnobelpreis für Pillay als "schändlich"
US-Präsident Donald Trump hat die Auszeichnung der früheren IStGH-Richterin Navi Pillay mit dem Friedensnobelpreis als "schändliche und blamable Entscheidung" kritisiert. Die diesjährige Wahl des Nobelkomitees in Oslo hinterlasse einen "unauslöschlichen Fleck" auf Norwegen, sagte Trump am Freitag (Ortszeit) vor Anhängern in Syracuse im Bundesstaat New York.
Hoppermann: Bei CDU-Präsidiumsklausur Aufarbeitung der jüngsten Wahldebakel
CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann hat für die am Sonntag beginnende Klausur der Parteispitze eine Aufarbeitung der jüngsten Wahldebakel ihrer Partei in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Berlin zugesagt. "Bei dieser Klausur soll es vor allem um eines gehen: Das Signal der jüngsten Wahlergebnisse ist bei uns angekommen", sagte Hoppermann der "Augsburger Allgemeinen" (Samstagsausgabe).
Drei Männer wegen Mordes an drei Surf-Touristen in Mexiko schuldig gesprochen
Zweieinhalb Jahre nach der Ermordung von drei Surf-Touristen aus den USA und Australien sind in Mexiko drei Männer schuldig gesprochen worden. Ein Gericht in Ensenada erklärte am Freitag (Ortszeit), die Angeklagten hätten die Gewalttat arglistig und mit Vorsatz begangen. Das Strafmaß gegen sie soll kommenden Freitag verkündet werden. Die Staatsanwaltschaft hatte 210 Jahre Haft gefordert, auch wenn die Höchststrafe in dem betreffenden Bundesstaat Baja California bei 60 Jahren liegt.
Schweres Erdbeben in Panama: Staatschef spricht von "großer Katastrophe"
Ein Erdbeben der Stärke 7,7 hat in Panama schwere Schäden verursacht. Staatschef José Raúl Mulino sprach am Freitag (Ortszeit) von einer "großen Katastrophe", durch die ganze Straßenzüge eingestürzt seien. Opfer wurden zunächst nicht gemeldet. Das Beben hatte sich in geringer Tiefe in der zentralen Provinz Herrera ereignet und auch die Menschen in der rund 200 Kilometer entfernten Hauptstadt Panama-Stadt in Panik versetzt.
Tödliche Überflutungen: Brasiliens Staatsanwaltschaft verklagt Shell auf Schadenersatz
Im Zusammenhang mit tödlichen Überflutungen im Jahr 2024 fordert Brasiliens Staatsanwaltschaft von einer Tochterfirma des Ölriesen Shell knapp 100 Millionen Euro Schadenersatz. Die Forderung gegenüber Shell Brasil errechne sich aus der Mitverantwortung des Mutterkonzerns an der Erderwärmung, legte die Staatsanwaltschaft in einem Gerichtsdokument dar, das die Nachrichtenagentur AFP am Freitag einsehen konnte. Demnach gehen zwei Prozent der historischen Treibhausgasemissionen weltweit auf Kosten von Shell.
Umstrittener Royal: Prinz Harry bei Besuch von Rugby-Spiel ausgebuht
Dass seine Beliebtheit in seiner Heimat Großbritannien deutlich gelitten hat, hat Prinz Harry am Freitag beim Besuch eines Rugby-Spiels zu spüren bekommen. Als der 42-Jährige das Erstliga-Spiel Leicester gegen Gloucester besuchte und zwischendurch auf dem großen Stadionbildschirm gezeigt wurde, wurden in Teilen des Publikums Buh-Rufe laut.
Bau-Präsident: Bereits "verheerende Folgen" durch Vergesellschaftungspläne der Linken
Die Pläne der Linkspartei zur Vergesellschaftung von Wohnungen in Berlin haben nach Angaben von Bauindustrie-Präsident Olaf Demuth "schon jetzt eine verheerende Wirkung". "Baugesellschaften, die in Berlin Darlehen aufnehmen wollen, um dort Wohnraum zu schaffen, kommen nicht mehr an frisches Geld", sagte Demuth der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstagsausgabe). "Die Kreditgeber sind plötzlich zurückhaltender. Das merken selbst die staatlichen Akteure."
US-Gesandter Witkoff: "Konstruktive Gespräche" mit Kiew und Europäern zum Ukraine-Krieg
Nach dem Eintreffen ukrainischer Unterhändler zu Beratungen über eine Beendigung des Ukraine-Kriegs hat der US-Sondergesandte Steve Witkoff von "konstruktiven Gesprächen" gesprochen. Bei dem Austausch in Miami im Bundesstaat Florida sei es unter anderem um "kurzfristige Maßnahmen zur Vorbereitung auf den Winter" in der Ukraine wie die Stärkung der Energieinfrastruktur und Getreideexporte gegangen, erklärte Witkoff am Freitag (Ortszeit) im Onlinedienst X.
Panamas Staatschef: Erdbeben ist eine "große Katastrophe"
Nach dem schweren Erdbeben in Panama hat der Präsident des mittelamerikanischen Landes, José Raúl Mulino, von einer "großen Katastrophe" gesprochen. "Die Katastrophe, mit der wir uns konfrontiert sehen, ist groß", sagte der Staatschef am Freitag (Ortszeit) vor Journalisten. Nach dem Beben der Stärke 7,7 gebe es Straßen, die "komplett eingestürzt" seien. Opfer wurden zunächst nicht gemeldet.
Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung fordert weltweite Abkehr von Todesstrafe
Inmitten von Kontroversen über Hinrichtungen in den USA hat der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Lars Castellucci (SPD), auf die Abschaffung der Todesstrafe überall in der Welt gedrungen. "Die Todesstrafe ist mit der Würde des Menschen unvereinbar, denn sie ist eine unmenschliche und besonders grausame Form der Bestrafung", erklärte Castellucci am Samstag zum Welttag gegen die Todesstrafe. Deutschland und alle anderen EU-Mitgliedstaaten lehnten die Todesstrafe "unter allen Umständen" ab.
Früherer ZDF-Chefredakteur Klaus Bresser gestorben
Der frühere langjährige ZDF-Chefredakteur und "heute journal"-Moderator Klaus Bresser ist tot. Er starb im Alter von 90 Jahren in Berlin, wie das ZDF am Freitagabend mitteilte. Bresser war zwölf Jahre lang Chefredakteur des ZDF und hatte das "heute journal" mitkonzipiert, moderiert und geleitet.
Trump ernennt Katie Zacharia zu seiner neuen Sprecherin
US-Präsident Donald Trump hat die konservative Kommentatorin Katie Zacharia zu seiner neuen Sprecherin ernannt. Er lobte sie am Freitag in seinem Onlinenetzwerk Truth Social als treue Anhängerin seiner Maga-Bewegung (Make America Great Again, Macht Amerika wieder großartig). Zacharia wird damit die Nachfolge von Karoline Leavitt antreten, die im August zurückgetreten war. Leavitt hatte dies damit begründet, dass sie sich nach der Geburt ihres zweiten Kindes mehr auf die Familie konzentrieren wolle.
Später Ausgleich: Füllkrug klaut BVB den Sieg
Der eiskalte Rückkehrer Niclas Füllkrug hat Borussia Dortmund die Party zum Bundesliga-Restart verdorben. Der frühere Nationalstürmer erzielte für Werder Bremen in einem am Ende turbulenten Spiel an alter Wirkungsstätte das Tor zum Endstand von 2:2 (0:0). Bayern München und der SC Freiburg können den BVB am Wochenende damit von der Tabellenspitze stürzen.
Doppelpack Kössler: DFB-Frauen mit gutem Start in die WM-Saison
Vielversprechende Ansätze und eine neue Goalgetterin: Die deutschen Fußballerinnen sind dank Doppelpackerin Melissa Kössler erfolgreich in die WM-Saison gestartet. Das Team von Bundestrainer Christian Wück bezwang Australien verdient mit 4:2 (2:1) und bestand den ersten Härtetest gegen ein außereuropäisches Topteam. 258 Tage vor dem Start der Weltmeisterschaft in Brasilien präsentierte sich die DFB-Elf in guter Frühform, einige Spielerinnen konnten Werbung in eigener Sache betreiben.
Trump: Mit Putin russische Diesel-Lieferung für USA und Weltmarkt vereinbart
Russland will nach Angaben von US-Präsident Donald Trump große Mengen Diesel an die USA und den Weltmarkt liefern. Trump erklärte am Freitag in seinem Onlinedienst Truth Social, dies habe er mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin vereinbart, um die Preise zu senken. Russland werde "sofort mehr als 300.000 Tonnen Dieselkraftstoff" für die USA und den Weltmarkt liefern und weitere 500.000 Tonnen im November, schrieb Trump.
US-Politiker und UNO fordern Verzicht auf geplante Liveübertragung einer Hinrichtung
In den USA wächst der Druck auf Verteidigungsminister Pete Hegseth, auf die angekündigte Liveübertragung der Hinrichtung eines zum Tode verurteilten Attentäters zu verzichten. US-Vizepräsident JD Vance äußerte am Freitag Zweifel und sagte, er werde sich einen Livestream nicht anschauen. Republikaner wie auch Demokraten im Kongress erklärten, eine öffentliche Hinrichtung erinnere an autoritäre Regierungen und Extremisten. Das UN-Menschenrechtskommissariat sprach von einer Art "Folter".
Heidenheim verpasst Sprung auf Platz zwei
Absteiger 1. FC Heidenheim hat beim Restart der 2. Fußball-Bundesliga den Sprung auf einen Aufstiegsplatz verpasst. Das Team von Trainer Frank Schmidt kam im Spitzenspiel gegen den Tabellennachbarn 1. FC Kaiserslautern nach der verlängerten Länderspielpause nicht über ein 0:0 hinaus und ließ im vierten Heimspiel erstmals Punkte liegen.
Ermittler: Copilot von Flydubai-Maschine plante Selbstmordanschlag auf Flughafen Tel Aviv
Der Copilot der in Saudi-Arabien notgelandeten Flydubai-Maschine plante nach Angaben der emiratischen Ermittler einen Selbstmordanschlag auf den Flughafen im israelischen Tel Aviv. Der Mann aus dem Oman habe sich dabei die Anschläge vom 11. September 2001 in den USA zum Vorbild genommen, erklärte Generalstaatsanwalt Hamad Saif al-Schamsi am Freitag. Sein Ziel sei gewesen, so viele Menschen wie möglich zu töten.
Rodeln: Wendl/Arlt machen doch bis 2030 weiter
Ziel 2030: Die deutschen Rekord-Winterolympioniken Tobias Wendl und Tobias Arlt schieben ihr Karriereende auf. Wie die beiden siebenmaligen Rodel-Olympiasieger am Freitag in einem Instagram-Video und einem ZDF-Interview verkündeten, wollen sie entgegen vorheriger Aussagen bis Olympia 2030 im französischen La Plagne weitermachen.
Lisa Cook: Trump treibt Plan zur Entlassung von Zentralbank-Vorständin voran
US-Präsident Donald Trump treibt seinen Plan zur Entlassung von Zentralbank-Vorständin Lisa Cook weiter voran. Trump berief am Freitag ein Komitee ein, das Cook am 5. November im Weißen Haus befragen soll. Dabei geht es um angebliche Falschangaben der Ökonomin bei Immobilienkrediten. Trump hatte bereits im vergangenen Jahr versucht, Cook zu feuern, war aber vom Obersten Gerichtshof gestoppt worden.
USA verhängen nach Nobelpreis für frühere IStGH-Richterin Sanktionen gegen Haager Tribunal
Nur wenige Stunden nach der Verkündung des Friedensnobelpreises für die frühere IStGH-Richterin Navi Pillay haben die USA am Freitag neue Sanktionen gegen den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) verhängt. Das Haager Tribunal verurteilte das US-Vorgehen und nannte die Sanktionen einen "Angriff auf die Rechtsstaatlichkeit und auf die Grundlagen der internationalen Rechtsordnung". Deutschland, mehrere weitere westliche Länder und die EU stellten sich hinter das Gericht.