Letzte Nachrichten
Formel 1: Leclerc siegt in Österreich - Schumacher Sechster
Ferrari-Pilot Charles Leclerc hat den Großen Preis von Österreich gewonnen und sich im Formel-1-Titelkampf zurückgemeldet. Auf den Tag drei Monate nach seinem Sieg in Australien verwies der Monegasse Weltmeister Max Verstappen (Niederlande/Red Bull) und Rekordchampion Lewis Hamilton (England/Mercedes) auf die Plätze.
Gemischte Reaktionen auf Abberufung von Botschafter Melnyk durch Kiew
Die Abberufung des ukrainischen Botschafters in Berlin, Andrij Melnyk, hat in Deutschland gemischte Reaktionen hervorgerufen. Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Bundestages, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), sagte am Sonntag, Melnyk habe mit umstrittenen Äußerungen Grenzen teils "deutlich" überschritten. Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Roderich Kiesewetter, bescheinigte Melnyk hingegen große Verdienste. Die AfD begrüßte die Abberufung.
Prognose: Regierende LDP gewinnt nach Attentat auf Abe Oberhauswahl
Zwei Tage nach dem tödlichen Attentat auf Shinzo Abe hat die Partei des früheren Ministerpräsidenten die Oberhauswahl in Japan gewonnen. Die regierende Liberaldemokratische Partei (LDP) habe bis zu 83 der 125 zur Wahl stehenden Sitze in der Parlamentskammer errungen, berichtete der staatliche Fernsehsender NHK am Sonntag nach Schließung der Wahllokale. Der Urnengang wurde vom Tod des bis zuletzt sehr einflussreichen Ex-Regierungschefs überschattet.
Zahl der Bewerber um Johnson-Nachfolge in Großbritannien steigt auf neun
Nach der Rücktrittsankündigung des britischen Premierministers Boris Johnson sind inzwischen neun Kandidaten ins Rennen um seine Nachfolge als Tory-Chef eingestiegen. Zuletzt warf am Sonntagmorgen Außenhandelsstaatssekretärin Penny Mordaunt ihren Hut in den Ring. Am Samstag hatten mit dem zurückgetretenen Gesundheitsminister Sajid Javid, Finanzminister Nadhim Zahawi sowie dem ehemaligen Gesundheits- und Außenminister Jeremy Hunt drei politische Schwergewichte ihre Kandidatur erklärt. Verteidigungsminister Ben Wallace, der als einer der Favoriten auf Johnsons Nachfolge galt, verzichtete hingegen.
Weitere Coronafälle bei der Frauen-EM
Bei der Fußball-EM der Frauen in England sind weitere Coronafälle bekannt geworden. Jackie Groenen von Titelverteidiger Niederlande und die Italienerin Valentina Cernoia wurden am Sonntag positiv auf das Virus getestet. Mittelfeldspielerin Groenen, die noch am Samstag beim 1:1 gegen den Olympia-Zweiten Schweden über 90 Minuten gespielt hatte, werde zurück sein, sobald ihre Tests negativ sind, teilte der Verband mit.
Ukrainischer Präsident beruft Botschafter Melnyk aus Berlin ab
Als ukrainischer Botschafter in Deutschland sorgte er immer wieder mit heftiger Kritik an der Bundesregierung für Wirbel - nun wird Andrij Melnyk ausgetauscht. Staatschef Wolodymyr Selenskyj unterzeichnete am Samstag ein Dekret, mit dem er den 46-Jährigen und einige weitere ukrainische Botschafter abberief. Gründe dafür wurden nicht genannt; zuletzt hatte Melnyk auch in Kiew Irritationen mit Äußerungen über den umstrittenen ukrainischen Nationalistenführer Stepan Bandera ausgelöst.
Kanada erlaubt Ausfuhr reparierter Turbine für Gaspipeline Nord Stream 1
Nach wochenlangem Drängen der Bundesregierung hat Kanada die Ausfuhr einer reparierten Turbine für die aus Russland kommende Gaspipeline Nord Stream 1 genehmigt. Die kanadische Regierung verwies dabei am Wochenende auf die Gefahr schwerwiegender Folgen von Gasengpässen für Wirtschaft und Bürger in Deutschlands. Die Bundesregierung begrüßte den Schritt, bleibt aber unsicher, ob Russland die Gaslieferungen in den kommenden Wochen wieder aufnehmen wird.
Baerbock bedauert mangelnde Möglichkeiten zum Schutz von Zivilisten in der Ukraine
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) bedauert, dass der Westen nicht mehr für den Schutz von Zivilisten im Ukraine-Krieg tun kann - weil er sonst selbst militärisch eingreifen müsste. So könnten etwa keine humanitären Korridore garantiert werden, da dies militärisch abgesichert werden müsse, sagte Baerbock dem Magazin "Spiegel". Bei einem russischen Angriff auf ein Wohnhaus in der Ostukraine wurden am Sonntag nach ukrainischen Angaben mindestens 15 Menschen getötet.
Gouverneur von Donezk: Mindestens 15 Tote bei russischem Angriff auf Wohnhaus
Bei einem russischen Raketenangriff auf ein Wohngebäude im ostukrainischen Tschassiw Jar sind am Sonntag nach ukrainischen Angaben mindestens 15 Menschen getötet worden. 24 Menschen seien noch unter den Trümmern des vierstöckigen Gebäudes verschüttet, teilte der örtliche Rettungsdienst im Online-Netzwerk Facebook mit. Zu drei von ihnen hätten die Rettungskräfte bislang einen Kontakt herstellen können. Fünf Menschen konnten den Angaben zufolge lebend geborgen werden.
Bundesregierung sichert sich offenbar Munitionsnachschub für Gepard-Panzer
Die Bundesregierung hat offenbar ein Problem bei den Waffenlieferungen für die Ukraine beseitigt: Nach wochenlangen Bemühungen habe das Kanzleramt zusammen mit dem Wehrressort in Norwegen einen Hersteller gefunden, der weitere Munition für den Flugabwehrpanzer Gepard produzieren könne, berichtete der "Spiegel" am Wochenende. Die Munitionsversorgung für den Gepard galt bisher als Problem, da nur knapp 60.000 Schuss der speziellen 35-Millimeter-Geschosse für das System vorhanden waren.
Erleichterung bei linken Aktivisten nach Platzen von Twitter-Übernahme durch Musk
Nach der Wende im Übernahme-Krimi um Twitter sind linke Aktivisten erleichtert, dass High-Tech-Milliardär Elon Musk den Kurzbotschaftendienst nicht mehr übernehmen will. Twitter unter Führung von Musk hätte zu einer "Flut von Hass und haltlosen Verschwörungtheorien" geführt, erklärte etwa die Organisation UltraViolet. Der Tesla-Chef hatte zuvor nach wochenlangem Poker den Kaufvertrag mit Twitter platzen lassen.
Armee ruft nach Flucht von Sri Lankas Präsident vor Demonstranten zur Ruhe auf
Nach Massenprotesten und der Flucht des Präsidenten aus der Hauptstadt blickt Sri Lanka einer ungewissen Zukunft entgegen. Die Armeeführung rief die Bevölkerung des südasiatischen Inselstaats am Sonntag zur Ruhe auf, nachdem am Vortag Präsident Gotabaya Rajapaksa angesichts der Erstürmung seiner Residenz durch wütende Demonstranten aus Colombo geflohen war und seinen Rücktritt angeboten hatte. Auch Regierungschef Ranil Wickremesinghe, dessen Residenz in Brand gesetzt wurde, bot seinen Rücktritt an.
Außenministerin Baerbock für Konvent zur Erarbeitung einer EU-Verfassung
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat sich für einen Konvent zur Erarbeitung einer EU-Verfassung ausgesprochen. "Er bleibt die Idealvorstellung für die große Reform, auch als visionärer Weg hin zu einem europäischen Bundesstaat", sagte Baerbock dem am Wochenende veröffentlichten Magazin "Der Spiegel". Es reiche aber nicht, "heroisch die Idee eines Konvents" einzubringen, letztlich aber keine Mehrheit zu finden und sich dann "bequem zurückzulehnen".
Gouverneur von Donezk: Mindestens sechs Tote bei russischem Angriff auf Wohnhaus
Bei einem russischen Raketenangriff auf ein Wohngebäude im ostukrainischen Tschassiw Jar sind am Sonntag nach ukrainischen Angaben mindestens sechs Menschen getötet worden. Etwa 30 Menschen befänden sich noch unter den Trümmern des vierstöckigen Gebäudes, teilte der Gouverneur der Region Donezk, Pawlo Kyrylenko, im Messenger-Dienst Telegram mit.
200.000 Menschen feiern in Berlin bei Loveparade-Nachfolger Rave The Planet
Der Loveparade-Nachfolger Rave The Planet hat in Berlin trotz kühler Temperaturen und Regen einen großen Erfolg gefeiert. Nach Angaben der Berliner Polizei kamen zu der Veranstaltung am Samstag 200.000 Menschen - angemeldet worden waren von den Veranstaltern um Loveparade-Erfinder Dr. Motte bis zu 25.000 Teilnehmer. Ein Polizeisprecher sagte am Sonntag, im Großen und Ganzen sei die Veranstaltung friedlich verlaufen.
Taser bei Polizei: Einsatz von Elektroschockpistolen steigt 2021 deutlich
Der Einsatz von Elektroschockpistolen bei Polizei und Spezialeinheiten ist 2021 deutlich angestiegen. Die sogenannten Distanz-Elektro-Impuls-Geräte (DEIG) oder Taser wurden bundesweit insgesamt mindestens 1005 Mal eingesetzt, wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) unter Berufung auf eine Abfrage bei allen Innenministerien der Bundesländer am Sonntag berichtete. 2020 seien Taser mindestens 605 Mal in allen Bundesländern im Einsatz gewesen. Dies ist ein Anstieg um rund zwei Drittel.
AOK-Chefin: Wegen Finanzkrise der Kassen wohl noch höhere Beitragsanhebung nötig
Die dramatische Finanzlage der gesetzlichen Krankenversicherung könnte laut der Vorsitzenden des AOK-Bundesverbands, Carola Reimann, eine noch stärkere Beitragserhöhung im kommenden Jahr nötig machen als von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) geplant. "Wir haben eine fragile Situation", sagte Reimann dem "Handelsblatt". "Der Minister muss verstehen, dass die Kassen leer sind."
Neuendorf warnt vor den Folgen einer Super League
DFB-Präsident Bernd Neuendorf hat vor der Verhandlung vor dem Europäischen Gerichtshofs (EuGH) über Rechtmäßigkeit der Gründung einer Super League vor den möglichen Folgen gewarnt. "Eine Super League wäre nichts anderes als ein Frontalangriff auf das europäische Sportmodell und die Grundwerte des Sports", schrieb Neuendorf in einem Gastbeitrag für die Welt am Sonntag.
Ex-US-Präsident Trump unterstützt Palin bei Kandidatur für US-Repräsentantenhaus
Ex-US-Präsident Donald Trump hat mit einem Auftritt in Alaska den Wahlkampf der erzkonservativen Politikerin Sarah Palin für einen Sitz im US-Repräsentantenhaus unterstützt. Trump sprach am Samstag (Ortszeit) in Anchorage vor Palins Anhängern, die Veranstaltung stand unter dem Motto "Save America" (Rettet Amerika).
Baerbock bedauert militärische Hilflosigkeit des Westens bei Ukraine-Krieg
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) bedauert, dass der Westen zum Schutz von Zivilisten nicht militärisch in den Ukraine-Krieg eingreifen kann. "Ich hätte zum Beispiel gerne versprochen, dass wir humanitäre Korridore aus den umkämpften Gebieten in der Ukraine garantieren", sagte Baerbock dem "Spiegel". "Aber wir können das nicht leisten. Ein solches Versprechen müsste militärisch abgesichert werden."
Brasiliens Torjäger Fred beendet Karriere mit Rekorden
In der Selecao war er kein Großer, aber im heimischen Fußball schrieb Frederico Chaves Guedes, genannt Fred, Geschichte. Knapp drei Monate vor Vollendung seines 39. Lebensjahres beendete der klassische Mittelstürmer am Samstag in Brasiliens Oberhaus eine Karriere, in der er mit 158 Toren zweitbester Stürmer hinter Roberto Dinamite (190), aber noch vor Romario (154) und Pele (101) war.
Kramer findet Gladbacher Trainerwechsel "richtig"
Für Rio-Weltmeister Christoph Kramer vom Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach war die Trennung von Trainer Adi Hütter alternativlos. "Ich finde es richtig, dass der Klub den Reset-Knopf gedrückt hat", sagte der Mittelfeldspieler im Interview mit der Bild am Sonntag.
Zwei Tage nach tödlichem Attentat auf Ex-Regierungschef Abe Oberhauswahl in Japan
Überschattet von dem tödlichen Attentat auf Ex-Regierungschef Shinzo Abe ist am Sonntag in Japan die Wahl zum Oberhaus abgehalten worden. Bei dem Urnengang werden 125 der 248 Sitze der Parlamentskammer neu vergeben. Mehr als 500 Kandidatinnen und Kandidaten treten an. Umfragen zufolge kann die regierende liberaldemokratische Partei LDP, der auch Abe angehörte, mit einem Wahlsieg rechnen.
Betrieb in wichtiger US-Babymilchfabrik nach zweiter Schließung wieder angelaufen
Eine wichtige US-Fabrik für Babymilchpulver hat nach einer erneuten Produktionsunterbrechung ihren Betrieb wieder aufgenommen. Die Produktion in dem Werk in Sturgis im US-Bundesstaat Michigan sei bereits am 1. Juli wieder angelaufen, teilte das Unternehmen Abbott Nutrition am Samstag (Ortszeit) mit.
Biden weist Kritik an seiner Reise nach Saudi-Arabien zurück
US-Präsident Joe Biden hat Kritik an seinem bevorstehenden Besuch in Saudi-Arabien zurückgewiesen. "Ich weiß, dass viele mit meiner Entscheidung, nach Saudi-Arabien zu reisen, nicht einverstanden sind", schrieb Biden in einem am Samstag veröffentlichten Gastbeitrag für die "Washington Post". Er werde sich darum bemühen, die "strategische Partnerschaft" mit Riad zu stärken und dabei gleichzeitig "den grundlegenden amerikanischen Werten" treu zu bleiben.
Frust und freudige Aussichten: Schumacher in Spielberg
Mick Schumacher hatte Lewis Hamilton rundenlang in Schach gehalten, den siebenmaligen Weltmeister fast in die Frustration getrieben. Am Ende war er einer der Hauptdarsteller dieses Sprints in Spielberg, doch darüber freuen wollte sich Schumacher nicht.
Ex-BVB-Geschäftsführer Meier sieht Modell Bayern im Vorteil
Borussia Dortmunds ehemaliger Geschäftsführer Michael Meier ist voll des Lobes für seinen früheren Verein, sieht den BVB aber im Vergleich zum Serienmeister Bayern München klar im Nachteil. Und das liege vor allem an einem: "Es hat schon mit Geld zu tun, wenn man Spieler wie Neuer, Kimmich, Müller und Lewandowski über Jahre halten kann, um mit ihnen eine Achse zu bilden und dann junge Spieler heranzuführen", sagte der Westfale im Interview mit Sportradio Deutschland.
Verstappen über Buhrufe:"Man müsste den Gegner respektieren"
Formel-1-Weltmeister Max Verstappen bemängelt in den Duellen mit Lewis Hamilton die teilweise feindselige Stimmung auf den Tribünen. "Grundsätzlich finde ich es schade, dass die Fans wie Fußball-Fans reagieren", sagte der Red-Bull-Pilot im Interview mit Sport1: "Sie pfeifen immer den Gegner aus. In Holland pfeifen sie gegen Lewis, in England gegen mich."
Sri Lankas Präsident Rajapaksa kündigt nach Erstürmung seiner Residenz Rücktritt an
Nach der Eskalation der Proteste in Sri Lanka blickt das Land einer ungewissen Zukunft entgegen. Präsident Gotabaya Rajapaksa floh aus der Hauptstadt und kündigte seinen Rücktritt an, nachdem hunderte Demonstranten seine Residenz gestürmt hatten. Auch Regierungschef Ranil Wickremesinghe, dessen Residenz von wütenden Demonstranten in Brand gesetzt wurde, bot seinen Rücktritt an. Die USA riefen die politische Führung in Sri Lanka auf, schnellstmöglich eine Rückkehr zur wirtschaftlichen Stabilität herbeizuführen.
Städtetag fordert Schutzschirm für Stadtwerke
Angesichts der Gaskrise hat der Deutsche Städtetag einen besseren Schutz für die kommunalen Energieversorger gefordert. Der Bund müsse die Stadtwerke "unter den Schutzschirm für die Wirtschaft stellen", sagte Städtetagspräsident Markus Lewe (CDU) den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagsausgaben). "Und wir brauchen Bürgschaften und Kredite für betroffene Versorger sowie ein Insolvenzmoratorium, um die Pflicht zu Insolvenzanträgen auszusetzen."
Sei Lankas Präsident Rajapaksa kündigt nach Erstürmung seiner Residenz Rücktritt an
Nach der Eskalation der Proteste in Sri Lanka blickt das Land einer ungewissen Zukunft entgegen. Präsident Gotabaya Rajapaksa floh aus der Hauptstadt und kündigte seinen Rücktritt an, nachdem hunderte Demonstranten seine Residenz gestürmt hatten. Auch Regierungschef Ranil Wickremesinghe, dessen Residenz von wütenden Demonstranten in Brand gesetzt wurde, bot seinen Rücktritt an. Die USA riefen die politische Führung in Sri Lanka auf, schnellstmöglich eine Rückkehr zur wirtschaftlichen Stabilität herbeizuführen.
Weitere prominente Tory-Politiker steigen in Rennen um Johnson-Nachfolge ein
Nach der Rücktrittsankündigung des britischen Premierministers Boris Johnson sind inzwischen acht Kandidaten ins Rennen um seine Nachfolge als Tory-Chef eingestiegen. Drei politische Schwergewichte warfen am Samstag ihren Hut in den Ring: der zurückgetretene Gesundheitsminister Sajid Javid, der amtierende Finanzminister Nadhim Zahawi sowie der ehemalige Gesundheits- und Außenminister Jeremy Hunt. Verteidigungsminister Ben Wallace, der als einer der Favoriten auf Johnsons Nachfolge galt, verzichtet hingegen auf eine Kandidatur.