Letzte Nachrichten
Ifo-Umfrage: Jeder dritte Betrieb unterstützt Mitarbeiter mit Tankgutscheinen
Tankgutscheine sind das beliebteste Instrument von Unternehmen, um ihre Mitarbeiter angesichts von Inflation und hohen Energiepreisen zu unterstützen. Rund ein Drittel der Betriebe in Deutschland wählte laut einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage des Ifo-Instituts im zweiten Quartal 2022 diesen Weg. Geplante Lohnerhöhungen wollen die meisten Unternehmen demnach trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage umsetzen.
BKK-Chef hält bestimmte Flächen wegen Extremwetter für zunehmend unbewohnbar
Der Präsident des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Ralph Tiesler, stuft bestimmte Flächen in Deutschland wegen extremer Wetterereignisse als zunehmend unbewohnbar ein. "Als Bevölkerungsschützer sage ich, dass manche Flächen aufgrund des Klimawandels und der akuten Bedrohung durch Unwetterkatastrophen und Flutkatastrophen nicht wiederbesiedelt werden sollten", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vom Mittwoch. Konkret bezog er sich bei dieser Aussage auf die Wiederbesiedlung entlang der Ahr in Ufernähe.
DFB-Frauen: Über acht Millionen sehen EM-Viertelfinaleinzug
Die deutschen Fußballerinnen sorgen bei der EM in England durch ihre Erfolge in der Heimat zunehmend für Begeisterung. Über acht Millionen Zuschauer verfolgten am Dienstagabend die Liveübertragung in der ARD vom vorzeitigen Einzug ins Viertelfinale durch den 2:0-Sieg gegen Spanien. Durchschnittlich 8,02 Fans vor den Bildschirmen bedeuteten einen Marktanteil (MA) von 34,3 Prozent und den Tageshöchstwert für die Sendungen im Ersten.
Frankreich überstellt Abdeslam für Prozess zu Brüsseler Anschlägen nach Belgien
Nach seiner Verurteilung zu einer lebenslangen Haftstrafe in Frankreich wird der einzig überlebende Beteiligte an den Pariser Anschlägen von 2015, Salah Abdeslam, für einen weiteren Terrorprozess nach Belgien überstellt. Wie die Nachrichtenagentur AFP aus mit dem Vorgang vertrauten Kreisen erfuhr, wurde Abdeslam am Mittwochmorgen aus seinem Gefängnis in Fleury-Mérogis südlich von Paris zum Flughafen gebracht, um nach Belgien verlegt zu werden.
Zahl der Toten nach Raketenangriff im ukrainischen Tschassiw Jar auf 45 gestiegen
Nach dem russischen Raketenangriff auf ein Wohngebäude in der Kleinstadt Tschassiw Jar in der ostukrainischen Region Donezk ist die Zahl der Todesopfer weiter gestiegen. Durch den Angriff auf das vierstöckige Haus seien mindestens 45 Menschen ums Leben gekommen, teilten ukrainische Rettungsdienste am Dienstag mit.
Hitzewelle in Westeuropa weitet sich aus
Nachdem Spanien und Portugal bereits seit Tagen unter einer Hitzewelle ächzen, werden nun auch in Frankreich und Großbritannien hohe Temperaturen erwartet. Die Hitzewelle in Westeuropa "trifft vor allem Spanien und Portugal, aber wird sich voraussichtlich verstärken und ausbreiten", erklärte eine Sprecherin der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) in Genf. Der Klimawandel sorgt laut Wissenschaftlern für häufigere und intensivere Hitzewellen.
Mann stirbt nach Sprung in Bootsschleuse
Zu einem tödlichen Unfall kam es am Dienstag an einer Bootsschleuse im hessischen Villmar. Ein 25-jähriger Mann aus Wiesbaden sprang mit einem Kopfsprung in die Schleuse, die zu diesem Zeitpunkt lediglich rund 70 Zentimeter Wasser führte, wie das Polizeipräsidium Wiesbaden am Mittwoch erklärte. Demnach starb der junge Mann noch am Unfallort an seinen schweren Kopfverletzungen.
AFP-Umfrage: Chinas Wirtschaft im zweiten Quartal um 1,6 Prozent gewachsen
Chinas Wirtschaft ist laut einer Umfrage der Nachrichtenagentur AFP unter Analysten im zweiten Quartal nur um 1,6 Prozent im Vorjahresvergleich gewachsen. Das wäre einer der schwächsten Werte seit Beginn der Corona-Krise im Jahr 2020. Grund sind die strikten Maßnahmen in China zur Eindämmung der Corona-Pandemie und die Immobilienkrise. Die offizielle Zahl wird am Freitag bekanntgegeben.
Ex-Tepco-Manager sollen wegen Atomkatastrophe von Fukushima Milliarden zahlen
Mehr als elf Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima sind vier ranghohe Ex-Manager des Energiekonzerns Tepco zu einer hohen Milliardenzahlung verurteilt worden. Ein Gericht in Tokio ordnete die Zahlung von 13 Billionen Yen (94,6 Milliarden Euro) an, wie japanische Medien am Mittwoch berichteten. Geklagt hatten Aktionäre.
Sri Lanka ruft nach Flucht des Präsidenten den Notstand aus
Nach der Flucht von Staatschef Gotabaya Rajapaksa ist in Sri Lanka der Notstand ausgerufen worden. Die Maßnahme gelte landesweit, sagte ein Regierungssprecher am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Rajapaksa war in der Vornacht angesichts von Massenprotesten wegen der schweren Wirtschaftskrise im Land gemeinsam mit seiner Ehefrau in einem Militärflugzeug in Richtung Malediven geflohen.
Großteil aller Long-Covid-Patienten hatte Vorerkrankung
Ein Großteil der Patienten mit Long-Covid-Symptomen war vor der Virus-Infektion bereits wegen Vorerkrankungen in ärztlicher Behandlung. Dies berichtete die "Bild"-Zeitung am Mittwoch unter Berufung auf eine Datenauswertung des Zentralinstituts der Kassenärztlichen Versorgung (ZI). Danach litten 96 Prozent der Patienten mit Long Covid zuvor beispielsweise an Atemwegserkrankungen oder Übergewicht.
Umweltministerin Lemke hält Hitze für "Bedrohung von Mensch und Natur"
Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) hält die zunehmende Hitze und Dürre in Deutschland für eine "Bedrohung" für Natur und Menschen. Grund für die inzwischen vielen Hitzetage sei der Klimawandel, sagte Lemke am Mittwoch im Deutschlandfunk. Sie appellierte an die Bürgerinnen und Bürger, "vernünftig" mit Wasser umzugehen.
DIW-Chef warnt vor sozialen Verwerfungen wegen hoher Gaspreise und Inflation
Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat vor sozialen Verwerfungen durch Inflation und massiv steigende Energiepreise gewarnt. "Die Situation ist bedrohlich", sagte Fratzscher am Mittwoch im ZDF-"Morgenmagazin". Viele Menschen befänden sich schon jetzt in einer "Notsituation - nicht weil es eine Knappheit gibt, sondern weil die Preise explodiert sind". Schließlich müssten die Menschen jetzt schon "150, 200 Euro mehr pro Monat" für Energie und Lebensmittel zahlen.
NBA: Hartenstein wechselt zu den New York Knicks
Basketball-Nationalspieler Isaiah Hartenstein wechselt innerhalb der nordamerikanischen Profiliga NBA zu den New York Knicks. Wie der Klub am Dienstag (Ortszeit) mitteilte, kommt der 24-Jährige von den Los Angeles Clippers. Vertragsdetails wurden nicht genannt. Laut Medienberichten soll Hartenstein einen mit 15 Millionen Euro dotierten Zweijahresvertrag unterschrieben haben.
US-Präsident zu Nahost-Reise aufgebrochen
US-Präsident Joe Biden ist zu seiner Nahost-Reise mit Stationen in Israel, im Westjordanland und in Saudi-Arabien aufgebrochen. Biden startete am Dienstagabend (Ortszeit) aus Washington, die Präsidentenmaschine "Air Force One" soll gegen 15.30 Uhr Ortszeit (14.30 Uhr MESZ) in Tel Aviv landen. Dort wird Biden von Präsident Isaac Herzog und dem neuen Regierungschef Jair Lapid empfangen. Lapid will mit Biden insbesondere über den Umgang mit Israels Feind Iran sprechen.
Fall Griner: Superstar James kritisiert Verhalten der USA
Superstar LeBron James hat die USA für ihren Umgang mit dem Fall der in Russland inhaftierten Basketballerin Brittney Griner kritisiert. "Wie kann sie jetzt das Gefühl haben, dass Amerika hinter ihr steht?", sagte James in einem Trailer für seine Talkshow "The Shop: Uninterrupted": "Ich würde mich fragen: 'Will ich überhaupt zurück nach Amerika?'". Die komplette Sendung soll am Freitag erscheinen.
Kahn gibt zu: Habe öffentliche Rolle als Boss "unterschätzt"
Oliver Kahn hat die Bedeutung öffentlicher Auftritte in seiner Funktion als Vorstandschef von Bayern München "unterschätzt". Ihm sei "klar geworden, dass es als CEO notwendig ist, öffentlich noch präsenter zu sein", sagte der 53-Jährige dem Magazin 11Freunde. Er sei sich inzwischen "bewusst, dass ich in meiner Rolle jederzeit greifbar sein muss".
"EM-Zauber" wirkt: DFB-Frauen feiern Viertelfinaleinzug
Nach dem Durchmarsch ins EM-Viertelfinale verordnete die mächtig stolze Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg ihren Spielerinnen einen freien Tag mit "Streicheleinheiten" durch die Physiotherapeuten. Sie selbst war auch fix und fertig nach dem 2:0 (2:0)-Fight gegen Spanien und drückte ungeduldig auf die Hupe des Teambusses, als eine halbe Stunde vor Mitternacht nach einer kleinen Kabinenparty noch immer nicht alle Interviews geführt waren
Schockierende neue Videoaufnahmen von US-Schulmassaker in Uvalde veröffentlicht
Sieben Wochen nach dem Schulmassaker in der texanischen Kleinstadt Uvalde mit 21 Todesopfern sind neue Videoaufnahmen von dem Blutbad öffentlich geworden. Am Dienstag von der Zeitung "Austin American-Statesman" und dem Lokalsender KVUE veröffentlichte Bilder einer Überwachungskamera zeigen unter anderem, dass Polizisten sich eine Stunde und 14 Minuten lang im Schulflur aufhielten, bevor sie den 18-jährigen Angreifer in einem Klassenzimmer erschossen.
Krankenhäuser erwarten hohe Belastung durch Hitzewelle
Angesichts der prognostizierten anstehenden Hitzewelle warnt die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) vor einer steigenden Belastung der Krankenhäuser und fordert ein Investitionsprogramm zur Anpassung der Klinikgebäude an Hitze. "Falls wirklich die Rekordwerte eintreten, die Meteorologen derzeit für die nächste Woche vorhersagen, werden wir mit einer hohen Zahl an hitzebedingten Krankenhausfällen rechnen müssen", sagte der DKG-Vorstandsvorsitzende Gerald Gaß den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Mittwoch.
Russland und Ukraine beraten in Istanbul über Getreidelieferungen
Delegationen aus Russland und der Ukraine beraten am Mittwoch in der Türkei über eine Wiederaufnahme der Getreidelieferungen über das Schwarze Meer. An dem Treffen in Istanbul werden nach Angaben Ankaras auch Vertreter der UNO und der Türkei beteiligt sein. Die Ukraine ist einer der weltgrößten Exporteure von Weizen und anderem Getreide.
US-Präsident Biden beginnt Nahost-Reise in Israel
US-Präsident Joe Biden beginnt am Mittwoch eine mehrtägige Nahost-Reise mit Stationen in Israel, im Westjordanland und in Saudi-Arabien. In Israel ist ein Treffen mit Regierungschef Jair Lapid sowie ein Besuch der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem geplant. Im Westjordanland will Biden anders als sein Vorgänger Donald Trump mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas Gespräche führen.
Zweite Tarifrunde zwischen Lufthansa und Verdi für das Bodenpersonal
Mitten im Flugverkehrschaos beginnt am Mittwoch die zweite Runde der Tarifverhandlungen zwischen Lufthansa und der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi für die rund 20.000 am Boden Beschäftigten der Airline. Verdi erwarte ein "klares Signal für deutliche Lohnsteigerungen", erklärte Verhandlungsführerin Christine Behle. Die Gewerkschaft fordert 9,5 Prozent mehr Gehalt bei einer Laufzeit von zwölf Monaten und einem Mindeststundenlohn von 13 Euro pro Stunde.
Bau- und Verkehrsministerium legen separate Klimasofortprogramme vor
Das Bau- und das Verkehrsministerium präsentieren am Mittwoch (12.00 Uhr) jeweils ein Sofortpaket mit Maßnahmen zum Klimaschutz. Bauministerin Klara Geywitz (SPD) tritt laut Wirtschaftsministerium am Mittag gemeinsam mit Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) vor die Presse. Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) will sich nach Angaben seines Ministeriums gesondert zu einem vorgeschlagenen Maßnahmenpaket seines Hauses äußern.
US-Senat bestätigt neuen Direktor von Schusswaffenbehörde ATF
Die US-Schusswaffenbehörde ATF bekommt erstmals seit sieben Jahren wieder einen vom Senat bestätigten Chef. Der von Präsident Joe Biden für den Posten nominierte frühere Bundesstaatsanwalt Steve Dettelbach wurde am Dienstag im Senat mit knapper Mehrheit als neuer Direktor der Behörde für Alkohol, Tabak, Schusswaffen und Sprengstoffe bestätigt. 48 Senatoren, darunter zwei der oppositionellen Republikaner, stimmten für den 56-Jährigen, es gab 46 Gegenstimmen.
Primatenforscherin Jane Goodall gibt es jetzt als Barbie-Puppe
Die berühmte Primatenforscherin und Umweltaktivistin Jane Goodall gibt es jetzt als Barbie-Puppe. Der US-Spielzeughersteller Mattel stellte am Dienstag die neue Puppe vor, die ein beigefarbenes Hemd und gleichfarbige Shorts trägt und mit Notizbuch und Fernglas ausgestattet ist. Geliefert wird die Puppe zusammen mit einer Figur des Schimpansen David Greybeard, den Goodall im Zuge ihrer Forschung beim Einsatz von Hilfsmitteln beobachtet hatte.
Zwei Arbeiter in Mecklenburg-Vorpommern bei Zerbrechen von Gussform erschlagen
Bei einem schweren Arbeitsunfall in einer Eisengießerei in Mecklenburg-Vorpommern sind zwei Arbeiter ums Leben gekommen. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Neubrandenburg zerbrach am Dienstagabend in einer Halle auf dem Firmengelände der Eisengießerei Torgelow eine 60 bis 80 Tonnen schwere Gussform aus gehärtetem Sand. Von den Bruchstücken wurden drei Arbeiter erfasst.
Sri Lankas Präsident Rajapaksa auf die Malediven geflohen
Sri Lankas umstrittener Präsident Gotabaya Rajapaksa ist nach Massenprotesten wegen der schweren Wirtschaftskrise außer Landes geflohen und hat sich auf die Malediven abgesetzt. Der 73-Jährige verließ Sri Lanka in der Nacht auf Mittwoch an Bord einer Militärmaschine gemeinsam mit seiner Ehefrau und einem Personenschützer, wie Behördenvertreter der Nachrichtenagentur AFP sagten. Er landete später nach Angaben eines örtlichen Flughafenvertreters auf den Malediven und wurde unter Polizeischutz an einen unbekannten Ort gebracht.
U-Ausschuss: Trump rief gewalttätige Anhänger "zu den Waffen"
Der damalige US-Präsident Donald Trump hat nach Auffassung des parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur Kapitol-Erstürmung vor dem Angriff gewaltbereite Anhänger "zu den Waffen" gerufen. Bei einer öffentlichen Anhörung verwiesen die Abgeordneten am Dienstag unter anderem auf einen Tweet des abgewählten Präsidenten vom 19. Dezember 2020, in dem er zu einer Kundgebung am 6. Januar 2021 aufrief, bei der es "wild" zugehen werde.
Twitter verklagt Elon Musk wegen Vertragsbruchs
Twitter hat den High-Tech-Milliardär Elon Musk nach dessen Rückzug aus der Vereinbarung zur Übernahme des Kurzbotschaftendienstes verklagt. Die Online-Plattform wirft Musk Vertragsbruch vor und will ihn gerichtlich dazu zwingen, den Kauf zu vollziehen, wie aus der am Dienstag an einem Gericht im US-Bundesstaat Delaware eingereichten Klage hervorgeht. Musks Begründung für einen Rückzug aus dem im April vereinbarten Milliarden-Deal sei "Heuchelei", erklärte Twitter weiter.
Schnell und effizient: DFB-Frauen vorzeitig im Viertelfinale
Mit einem Turbo-Tor und gnadenloser Effizienz sind die deutschen Fußballerinnen vorzeitig als Gruppensieger ins EM-Viertelfinale gestürmt. Vier Tage nach dem Traumstart gegen Dänemark (4:0) gewann der achtmalige Titelträger dank einer erneut beeindruckenden Teamleistung 2:0 (2:0) gegen Mitfavorit Spanien.
Sri Lankas Präsident Rajapaksa hat laut Behörden das Land verlassen
Sri Lankas umstrittener Präsident Gotabaya Rajapaksa ist nach Massenprotesten wegen der schweren Wirtschaftskrise außer Landes geflohen. Er befand sich gemeinsam mit seiner Frau und einem Bodyguard an Bord eines Militärflugzeuges, das auf die Malediven fliegen sollte, wie Vertreter der Einwanderungsbehörde der Nachrichtenagentur AFP mitteilten. Rajapaksa war am Samstag aus dem Präsidentenpalast in der Hauptstadt Colombo geflohen, kurz bevor tausende Demonstranten das Anwesen stürmten.