Letzte Nachrichten
Ungarns Regierungschef zu Besuch in Wien eingetroffen
Ungarns Regierungschef Viktor Orban ist am Donnerstag zu einem Besuch in Österreich eingetroffen. In der Hauptstadt Wien wurde er am Donnerstag von Bundeskanzler Karl Nehammer empfangen. Überschattet wurde das Treffen von Orbans Äußerungen über eine angebliche "Rassenmischung", die international für Empörung sorgten.
Oppositionsführer in Nicaragua zu zehn Jahren Haft verurteilt
In Nicaragua ist Oppositionsführer Yubrank Suazo wegen seiner Beteiligung an Protesten gegen die Regierung von Staatschef Daniel Ortega zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Ein Gericht in der Hauptstadt Managua verurteilte Suazo am Mittwoch zu fünf Jahren Gefängnis wegen "Verschwörung zur Untergrabung der nationalen Einheit" und zu weiteren fünf Jahren wegen der Verbreitung von Falschnachrichten, wie die Bürgerallianz für Recht und Demokratie mitteilte.
Hohes Bußgeld gegen Bank in Niedersachsen wegen Datenschutzverstößen
Gezielte Werbung durch das Erstellen von Kundenprofilen: Eine Bank in Niedersachsen soll dafür nun ein Bußgeld von 900.000 Euro zahlen. Die Landesbeauftragte für Datenschutz, Barbara Thiel, habe einen entsprechenden Bußgeldbescheid ausgestellt, erklärte die Behörde am Donnerstag. Das Kreditinstitut hatte demnach Daten sowohl aktiver als auch ehemaliger Kundinnen und Kunden ohne deren Einverständnis ausgewertet.
Vettel beendet Karriere zum Saisonende
Der viermalige Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel wird seine Karriere nach der laufenden Saison beenden. Die Entscheidung des 35-Jährigen gab sein Team Aston Martin am Donnerstag im Vorfeld des Großen Preises von Ungarn bekannt. Vettels Vertrag bei Aston Martin läuft zum Saisonende aus, über seine Zukunft wurde bereits länger diskutiert. Seine vier Titel holte Vettel von 2010 bis 2013 mit Red Bull.
Bericht: Russische Hacker sollen deutsches Stromnetz ausspioniert haben
Russische Hacker sollen einem Medienbericht zufolge das deutsche Stromnetz mit einer Spionageaktion angegriffen haben. Ein mutmaßlicher Täter sei identifiziert, berichteten der Bayerische Rundfunk und der Westdeutsche Rundfunk am Donnerstag. Gegen den Mann sei ein Haftbefehl erlassen worden. Er soll im Sommer 2017 das Netzwerk der Firma Netcom BW gehackt haben, das zum Stromkonzern EnBW gehört.
BUND warnt Grüne vor Abkehr vom Nein zu Akw-Weiterbetrieb
Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) hat die Grünen davor gewarnt, ihren Widerstand gegen eine mögliche Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken in Deutschland aufzugeben. Er sei "erschüttert", dass nicht nur in den anderen Parteien, sondern auch bei den Grünen ein Weiterbetrieb der Atomkraftwerke erwogen werde, sagte BUND-Chef Olaf Bandt am Donnerstag in Berlin.
Kanufahren auf der Isar bleibt bei Bad Tölz zeitweise verboten
Das Kanufahren auf der Isar bleibt im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen aus Naturschutzgründen laut einem Gerichtsurteil zeitweise verboten. Die saisonale Beschränkung sei nicht unverhältnismäßig, teilte der bayerische Verwaltungsgerichtshof am Donnerstag mit. Mit der Entscheidung lehnte es mehrere Normenkontrollanträge gegen eine entsprechende Verordnung ab. (Az: 8 N 19.2035 u.a.)
Waldbrand im Südosten Frankreichs verwüstet fast 1200 Hektar Fläche
Der Südosten Frankreichs wird weiterhin von Waldbränden heimgesucht. Ein mutmaßlich durch Brandstiftung verursachtes Feuer im Département Ardèche verwüstete bislang rund 1200 Hektar Fläche, wie die Feuerwehr am Donnerstag mitteilte. Am Morgen konnten die Flammen weitgehend eingedämmt werden. Wegen eines weiteren Brandes im Département Alpes-de-Haute-Provence mussten hingegen rund 400 Camperinnen und Camper in Sicherheit gebracht werden.
Modellrechnung: Lindners Steuerplan könnte Topverdienern besonders viel bringen
Die von Finanzminister Christian Lindner (FDP) vorgeschlagenen Steuersenkungen könnten einer Modellrechnung zufolge Topverdienern besonders viel bringen. Ein Single mit 600.000 Euro Bruttojahreseinkommen etwa würde gut 1100 Euro weniger Steuern zahlen, wie am Donnerstag veröffentlichte Berechnungen der Arbeitnehmerkammer Bremen zeigen. Dagegen würde eine vierköpfige Familie mit 40.000 Euro Jahresbrutto nur um gut 300 Euro entlastet. Das Bundesfinanzministerium verteidigte das Vorhaben.
Flugverkehr nach Streik bei Lufthansa weitgehend normalisiert
Nach dem Warnstreik des Bodenpersonals der Fluggesellschaft Lufthansa läuft der Flugbetrieb an den Drehkreuzen Frankfurt und München wieder normal. Der Warnstreik, zu dem die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi aufgerufen hatte, wurde um 06.00 Uhr beendet, wie der Verdi-Vertreter Marvin Reschinsky der Nachrichtenagentur AFP bestätigte. Nach Ende des Bodenpersonal-Streiks droht der Lufthansa jedoch neuer Ärger: Auch die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit droht mit einem Streik.
Umstrittenes Ballermannlied "Layla" ist deutscher Sommerhit des Jahres
Das wegen seines Texts umstrittene Ballermannlied "Layla" von DJ Robin & Schürze ist der Sommerhit des Jahres 2022. Der als sexistisch kritisierte Song habe sich bei den Musikkonsumenten gegen internationale Kandidaten wie etwa "Ferrari" von James Hype & Miggy Dela Rosa durchgesetzt, teilte das Institut GfK Entertainment am Donnerstag in Baden-Baden mit. Seit fünf Wochen halte sich das Lied ohne Unterbrechung an der Spitze der deutschen Singlecharts und habe mittlerweile Gold erreicht.
Basketball: Bayern verpflichten nächsten NBA-Profi
Bayern München hat einen zweiten Basketballprofi mit NBA-Erfahrung verpflichtet. Nach US-Center Freddie Gillespie wechselt auch dessen Landsmann Cassius Winston zum Vizemeister. Das gaben die Bayern am Donnerstag bekannt. Der 24 Jahre alte Guard, der in der NBA für die Washington Wizards 29 Spiele absolviert hat, unterschrieb einen Vertrag für die kommende Saison.
Deutsche Bahn wieder in der Gewinnzone
Die Deutsche Bahn (DB) ist im ersten Halbjahr in die Gewinnzone zurückgekehrt. Von Januar bis Juni stand ein operatives Ergebnis von 876 Millionen Euro unter dem Strich, wie der Staatskonzern am Donnerstag mitteilte. Deutlich mehr Reisende nutzten den Nah- und Fernverkehr, und auch die Logistikleistungen legten zu. Der Umsatz stieg in den sechs Monaten im Vorjahresvergleich um 28,4 Prozent auf rund 28 Milliarden Euro.
Juventus buhlt um Werner
Der italienische Rekordmeister Juventus Turin buhlt weiter um Fußball-Nationalspieler Timo Werner vom FC Chelsea. Wie der Corriere dello Sport berichtet, laufen derzeit die Verhandlungen. Werner müsste bei einem Wechsel aber Gehaltseinbußen in Kauf nehmen.
Bundesregierung nennt Orbans Nazi-Anspielung "völlig deplatziert"
In der Debatte über die Energiekrise in Europa hat die Bundesregierung eine Anspielung des ungarischen Regierungschefs Viktor Orban auf die Nazi-Zeit verurteilt. Orbans Aussage sei "völlig deplatziert", erklärte ein Regierungssprecher am Mittwochabend auf Anfrage in Berlin. Orban hatte den Gas-Notfallplan der EU scharf kritisiert und dabei Worte gewählt, die in Brüssel und Budapest als Anspielung auf die NS-Gaskammern verstanden wurden.
Volkswagen blickt nach robustem ersten Halbjahr optimistisch in die Zukunft
Trotz sinkender Absatzzahlen blickt der Autokonzern Volkswagen nach dem ersten Halbjahr optimistisch in die Zukunft. Zwar lieferte der Konzern in den ersten sechs Monaten gut 22 Prozent weniger Fahrzeuge aus als im Vorjahr, wie er am Donnerstag mitteilte. Das operative Ergebnis stieg jedoch um gut 16 Prozent auf rund 13 Milliarden Euro. Auch die Konkurrenten Stellantis und Ford präsentierten positive Geschäftszahlen.
Energiekonzerne profitieren von hohen Öl- und Gaspreisen
Europas Energiekonzerne profitieren stark von den hohen Öl- und Gaspreisen infolge des Ukraine-Kriegs. Der britische Energieriese Shell verfünffachte seinen Gewinn im Quartal von April bis Juni auf 18 Milliarden Dollar (17,6 Milliarden Euro). Der französische Konzern TotalEnergies verdoppelte seinen Gewinn auf 5,7 Milliarden Euro, der spanische Ölkonzern Repsol steigerte den Gewinn im Vorjahresvergleich um mehr als Doppelte auf 2,54 Milliarden Euro.
Schauspielerin Alexandra Maria Lara kämpft für faire Bezahlung an Filmsets
Die Schauspielerin Alexandra Maria Lara kämpft für eine faire Bezahlung an Filmsets. "Wir Frauen müssen lernen, unsere Ansprüche offen zu formulieren und uns nicht selber im Wege zu stehen", sagte die 43-Jährige der Illustrierten "Bunte quarterly" laut Mitteilung vom Donnerstag. Dazu brauche es Mut und Überwindung. Noch immer gebe es in der Branche Unterschiede bei den Gagen.
Bericht: Lindners Steuerpläne könnten Topverdienern besonders viel bringen
Die von Finanzminister Christian Lindner (FDP) vorgeschlagenen Steuersenkungen könnten einem Bericht zufolge Topverdienern besonders viel bringen. Würden etwa alle Tarifeckwerte in der Einkommensteuer um sechs Prozent verschoben, müsste ein Single mit 600.000 Euro Bruttojahreseinkommen 1100 Euro weniger Steuern zahlen, berichtete die "Süddeutsche Zeitung" am Donnerstag unter Verweis auf Berechnungen der Arbeitnehmerkammer Bremen. Dagegen würde eine vierköpfige Familie mit 40.000 Euro Jahresbrutto nur um 300 Euro entlastet.
Frankreich verschiebt Vermarktungsverbot vegetarischer Produkte als "Steak" oder "Wurst"
In Frankreich wird das Vermarktungsverbot von vegetarischen Produkten als "Steak" oder "Wurst" erst einmal verschoben. Das Oberste Verwaltungsgericht in Frankreich gab am Mittwoch in einem Eilverfahren dem Antrag eines Verbandes gegen eine Verordnung der Regierung statt, die ab Oktober an Fleisch erinnernde Bezeichnungen für vegetarische Produkte verbieten sollte. Die Organisation Protéines France hatte argumentiert, das Verbot sorge für Verwirrung bei Verbrauchern und in der Industrie.
Startenor Jonas Kaufmann liebt Wien trotz seines Images als "Piefke"
Der Startenor Jonas Kaufmann liebt seine neue Heimat Wien, obwohl er als Münchner dort ein Image als "Piefke" hat. "Ich bin ein Münchner und somit ein 'Piefke-', das wird mir schon von den Wienern so gespiegelt, im Scherz", sagte der 53-Jährige der "Augsburger Allgemeinen" vom Donnerstag. Für seine Aufnahme von traditionellen Wiener Liedern habe er jedoch viel Zuspruch erhalten. "Wenn die echten Wiener mir dann sagen, dass ihnen meine Interpretation ihrer Traditionslieder wirklich gut gefällt, dann geht mir das Herz auf."
Öffentliche Verschuldung auf höchsten jemals gemessenen Wert angestiegen
Die öffentliche Verschuldung hat einen neuen Rekordwert erreicht. Zum Jahresende 2021 stieg sie um 6,8 Prozent oder 148,3 Milliarden Euro auf den höchsten jemals gemessenen Wert an, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. Insgesamt war der öffentliche Gesamthaushalt mit 2321,1 Milliarden Euro beim nicht-öffentlichen Bereich verschuldet. Dies entspricht demnach einer Pro-Kopf-Verschuldung von 27.922 Euro - 1782 Euro mehr als Ende 2020. Damals betrug die Pro-Kopf-Verschuldung 26.140 Euro.
Nordkorea droht mit Mobilisierung von Atomwaffen
Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat für den Fall militärischer Konflikte mit dem USA und Südkorea den Einsatz von Atomwaffen angedroht. Die nordkoreanische Armee sei auf jede Krise "gründlich vorbereitet", sagte Kim am Donnerstag nach Angaben von Staatsmedien bei einer Feier anlässlich des vor 69 Jahren geschlossenen Waffenstillstands zur Beendigung des Korea-Kriegs.
Ifo-Institut sieht vorerst Höhepunkt der Inflation erreicht
Die Inflation hat nach Einschätzung des Münchener Ifo-Instituts vorerst ihren Höhepunkt erreicht. Der Anteil der Unternehmen, die in den kommenden drei Monaten ihre Preise erhöhen wollen, sei im Juli das dritte Mal in Folge gesunken, erklärte das Institut am Donnerstag unter Verweis auf eine Umfrage. "Die Preise dürften zwar weiter steigen, allerdings wird sich das Tempo verlangsamen", erklärte Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser.
BGH beginnt mit Verhandlung über Mord an Kasseler Regierungspräsident Lübcke
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am Donnerstag in Karlsruhe mit der Verhandlung über den Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke (CDU) begonnen. Lübcke wurde in der Nacht zum 2. Juni 2019 an seinem Wohnhaus in Nordhessen erschossen. Im Januar 2021 verurteilte das Oberlandesgericht Frankfurt am Main den Rechtsextremisten Stephan E. wegen Mordes zu lebenslanger Haft, der Mitangeklagte Markus H. wurde vom Vorwurf der Beihilfe freigesprochen. (Az. 3 StR 359/21)
TV-Quote: Über 12 Mio. sehen Finaleinzug der DFB-Frauen
Der Finaleinzug der deutschen Fußballerinnen bei der EM in England hat für eine Rekordquote gesorgt. Den 2:1-Erfolg im Halbfinale gegen Frankreich sahen am Mittwochabend in der Live-Übertragung des ZDF 12,19 Millionen Fans. Der Marktanteil betrug 47,2 Prozent, damit war die Partie die meistgesehene Sendung des Abends.
Bierhoff beeindruckt von DFB-Frauen: "Sind überglücklich"
Oliver Bierhoff hat schwer beeindruckt auf den Finaleinzug der deutschen Fußballerinnen bei der EM in England reagiert. "Wir sind überglücklich", sagte der DFB-Geschäftsführer Nationalmannschaften und Akademie dem ZDF nach dem 2:1 (1:1)-Erfolg im Halbfinale gegen Frankreich: "Wie die Mannschaft hier in den letzten Wochen auftritt, welche Energie sie ausstrahlt, welche Geschlossenheit, welche Willenskraft."
Städtetag fordert Rückkehr zu komplett kostenlosen Corona-Bürgertests
Der Deutsche Städtetag fordert eine Rückkehr zum vollständig kostenlosen Angebot von Corona-Bürgertests. "Die momentane Strategie mit weniger kostenlosen Bürgertests wirft mehr Fragen auf, als sie Nutzen bringt", sagte die stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Verbands, Verena Göppert, den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Donnerstag. Manche Testzentren hätten zugemacht, andere die Öffnungszeiten reduziert. "Bund und Länder sollten Bürgertests deshalb wieder einfach und kostenlos zugänglich machen - und zwar bereits im Herbst."
Schatzschneider kritisiert Kind-Absetzung bei Hannover 96
Vereinsikone Dieter Schatzschneider hat die überraschende Abberufung von Martin Kind als Geschäftsführer der Profifußball-Gesellschaft von Zweitligist Hannover 96 deutlich kritisiert. "Wenn dieser Vorstand jetzt die Profis übernimmt, ist das das Ende des Profifußballs von 96", sagte der 64-Jährige der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ). Der Vorstand des Muttervereins Hannover 96 e.V. mit dem Vereinspräsidenten Sebastian Kramer hatte die Entscheidung am Mittwoch verkündet.
Baerbock mahnt Griechenland und Türkei zu Deeskalation
Vor ihren Besuchen in Griechenland und der Türkei hat Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) die beiden Nato-Länder aufgerufen, angesichts der Bedrohung durch Russland ihre Spannungen beizulegen. "Nie kam es mehr auf den Zusammenhalt zwischen Nato-Verbündeten und europäischen Partnern an als in diesen Zeiten", erklärte Baerbock am Donnerstagmorgen vor ihrem Abflug nach Athen. Sie verwies darauf, dass "Russland nicht nur die Unterwerfung der Ukraine als selbstbestimmtes Land plant, sondern mit allen Mitteln versucht, unser Bündnis zu spalten".
UN-Sicherheitsrat verurteilt Hinrichtungen in Myanmar
Der UN-Sicherheitsrat hat die Hinrichtung von vier Häftlingen in Myanmar verurteilt. "Die Mitglieder des Sicherheitsrates verurteilten die Hinrichtung von Oppositionsaktivisten durch das Militär in Myanmar am Wochenende", erklärte das höchste UN-Gremium am Mittwoch. Der Sicherheitsrat rief die Militärjunta außerdem auf, die entmachtete De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi freizulassen. In der Erklärung verwiesen die Ratsmitglieder auf die Forderung von UN-Generalsekretär António Guterres, "alle willkürlich festgehaltenen Gefangenen" umgehend aus der Haft zu entlassen.
Scholz reist zu Finale der Frauen-Fußball-EM nach London
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat der deutschen Frauen-Nationalmannschaft zum Einzug ins Finale der Fußball-EM gratuliert und angekündigt, zum Endspiel nach London zu reisen. "Glückwunsch an die DFB-Elf zum Einzug ins Finale", schrieb Scholz am Donnerstagmorgen auf Twitter. "Das war eine großartige Leistung. Ich freue mich darauf, nach London zu fahren und das Team im Traumfinale gegen die Gastgeberinnen aus England im Wembley-Stadion zu unterstützen."