Letzte Nachrichten
Politik
Pistorius berät sich mit Bundeswehr-Kontingenten in Nahost-Region
Nach den Angriffen des Iran auf Stützpunkte mit Bundeswehr-Soldaten im Irak und in Jordanien will Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) mit den Einsatzkräften vor Ort über die Lage beraten. Pistorius werde noch am Montag in einer Schaltkonferenz mit Vertretern der Kontingente vor Ort über die aktuelle Gefährdungssituation sprechen und sich ein Bild von der Lage machen, sagte ein Sprecher seines Ministeriums am Montag in Berlin.
Umwelt
Protest gegen Atomgeschäfte mit Russland: Greenpeace blockiert Frachter
Bei einer Protestaktion gegen französische Atomgeschäfte mit Russland sind vier Aktivisten der Umweltorganisation Greenpeace in Frankreich in Polizeigewahrsam gekommen. Die Blockade eines Frachters im Hafen von Dünkirchen durch Greenpeace sei am Vormittag beendet worden, teilte die Polizei am Montag mit. Die Aktivisten hätten sich unerlaubt in eine Sperrzone begeben, hieß es.
Boulevard
Urteil: Motorradunfall nach der Schule gilt auch bei Umweg als Arbeitsunfall
Ein Motorradunfall eines Schülers gilt einem Gerichtsurteil zufolge auch dann als Arbeitsunfall, wenn der Fahrer nicht den direkten Weg von der Schule nach Hause nahm. Das entschied das Sozialgericht Braunschweig und widersprach damit der Einschätzung der zuständigen Gemeindeunfallversicherung, wie das Gericht am Montag in der niedersächsischen Stadt mitteilte.
Wirtschaft
EU und Schweiz unterzeichnen Abkommen - Ratizifierung offen
Die Europäische Union und die Schweiz haben ein Handelsabkommen geschlossen und wollen ihre Zusammenarbeit damit dauerhaft vertiefen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der Schweizer Bundespräsident Guy Parmelin unterzeichneten das Abkommen am Montag in Brüssel. In der Schweiz ist für die Ratifizierung allerdings eine Volksabstimmung nötig - Ausgang offen.
Wirtschaft
Verband: Wegen Iran-Krieg bereits Schlangen an deutschen Tankstellen
Angesichts des Kriegs der USA und Israels gegen den Iran rechnen Autobesitzer in Deutschland mit stark steigenden Preisen für Benzin und Diesel - und füllen ihre Tanks noch einmal auf. Der Sprecher des Tankstellen-Interessenverbands, Herbert Rabl, berichtete am Montag von einem großen Andrang an den Tankstellen: "Überall in Deutschland gibt es lange Schlangen an den Tankstellen." Das sei bereits am Sonntag zu beobachten gewesen und werde sich am Montag noch fortsetzen.
Wissenswertes
ADAC erwartet für Wochenende wenig Stau - Behinderungen regional möglich
Der ADAC rechnet für für das kommende Wochenende mit wenigen Staus. Jedoch nehme die Staugefahr regional leicht zu, teilte der Automobilklub am Montag in München mit. Grund dafür sei der Ausflugs- und Urlaubsverkehr in Richtung der Wintersportgebiete. Auf den Zufahrtsstraßen in die Skigebiete müsse vor allem am Freitagnachmittag und am Samstagvormittag mit längeren Fahrtzteiten gerechnet werden.
Sport
Trotz Flugchaos: Formel-1-Auftakt in Australien nicht gefährdet
Durchkreuzte Reisepläne, rund 1000 Flug-Umbuchungen für Mitarbeiter - aber grünes Licht für den Saisonstart: Der Auftakt der Formel 1 in Australien (Sonntag, 5.00 Uhr MEZ/Sky) ist trotz der Eskalation im Nahen Osten und dem weitgehend eingestellten Luftverkehr in der Region nicht gefährdet. Das versicherte Travis Auld, der Geschäftsführer des Grand Prix in Melbourne.
Wirtschaft
Alabali Radovan kritisiert US-Verbot zu NGO-Arbeit für Gleichstellungsprogramme
Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) hat die US-Regierung für die weitere Streichung von Mitteln für Organisationen kritisiert, die sich für Diversität und Gleichstellung einsetzen. "Wer Gleichberechtigung zurückdrängt und Organisationen zum Schweigen bringt, trifft die Schwächsten zuerst - und damit meist vor allem Frauen und Mädchen in den ärmsten Ländern", erklärte Alabali Radovan am Montag in Berlin. Gleiche Rechte und die Entscheidung über den eigenen Körper seien kein Privileg oder eine Ideologie, sondern sie würden für alle gelten.
Politik
SPD-Außenpolitiker zu Iran-Krieg: Regierung muss Völkerrechtsbruch benennen
Nach den Angriffen Israels und der USA auf den Iran hat der SPD-Außenpolitiker Adis Ahmetovic die Bundesregierung zu einer klaren Haltung zum Völkerrecht gedrängt. "Wenn man Völkerrechtsbrüche nicht benennt, führt man Völkerrecht ad absurdum und man sieht der politischen Erosion zu", sagte er am Montag im Bayerischen Rundfunk. Es gehe dabei auch um Glaubwürdigkeit, denn an anderer Stelle sei klar benannt worden, "dass Russland die Ukraine völkerrechtswidrig überfällt".
Politik
Frankreich "bereit" zur Verteidigung der Golfstaaten und Jordaniens
Frankreich hat seine Bereitschaft zur Verteidigung der vom Iran angegriffenen Golfstaaten und Jordaniens erklärt. Der französische Außenminister Jean-Noël Barrot sicherte "den befreundeten Ländern, die von den Raketen und Drohnen der iranischen Revolutionsgarden bewusst ins Visier genommen werden" die Unterstützung seines Landes zu. Frankreich sei "bereit, sich an ihrer Verteidigung zu beteiligen", sagte Barrot am Montag in Paris. Er verwies dabei auf bestehende Abkommen mit den Partnern und das Prinzip der kollektiven Selbstverteidigung. Barrot erwähnte namentlich Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar, Irak, Bahrain, Kuwait, Oman und Jordanien.
Politik
Mehrere US-Jets in Kuwait abgestürzt - Besatzung überlebt
Im Iran-Krieg sind im Golfstaat Kuwait sind am Montag nach offiziellen Angaben mehrere US-Kampfflugzeuge abgestürzt. Alle Besatzungsmitglieder hätten überlebt, erklärte ein Sprecher des kuwaitischen Verteidigungsministeriums, sie seien zur medizinischen Behandlung in Krankenhäuser gebracht worden und befänden sich in "stabilem" Zustand. Die Ursache des Absturzes werde derzeit untersucht.
Sport
Gündogan: "Man hat nie Feierabend vom Druck"
Ilkay Gündogan sieht Spitzenfußballer von der Öffentlichkeit mitunter falsch beurteilt. "Viele glauben, dass Erfolg und Geld wie ein Schutzschild wirken, dass man keine Sorgen mehr hat, sobald man 'es geschafft' hat", sagte der frühere DFB-Kapitän der FAZ und betonte: "Aber der größte Irrtum ist, dass man als Profi aufhört, ein Mensch mit Zweifeln zu sein."
Politik
Verfassungsschutz: "Hohe abstrakte Gefährdung" für US- und israelische Einrichtungen
Angesichts des eskalierenden Iran-Konflikts sieht das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) eine "weiterhin hohe abstrakte Gefährdung" für Einrichtungen in Deutschland, die Israel und den USA nahestehen. Dazu zählten diplomatische Vertretungen oder militärische Standorte, erklärte die Behörde am Montag auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP. Gleichzeitig müsse angenommen werden, dass auch jüdische Einrichtungen des öffentlichen Lebens wie Schulen oder Synagogen "als Angriffsziele für etwaige Vergeltungsmaßnahmen infrage kommen".
Wissenswertes
Désirée Nosbusch hat die letzten Dinge geregelt - "Es tut gut"
Die Schauspielerin und Moderatorin Désirée Nosbusch hat die letzten Dinge geregelt. "Ich habe das alles geregelt", sagte die 61-Jährige der "Augsburger Allgemeinen" von Montag. "Wenn mir morgen etwas passieren sollte – was ich natürlich nicht hoffe –, dann möchte ich meinen liebsten Menschen keine Unordnung hinterlassen."
Politik
Einkommensteuerreform: SPD plädiert für höhere Schwelle beim Spitzensteuersatz
Bei der Reform der Einkommensteuer haben sich Union und SPD beim Spitzensteuersatz aufeinander zubewegt. SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf befürwortete in der "Augsburger Allgemeinen" vom Montagausgabe den Vorschlag seines CDU-Kollegen Carsten Linnemann, die Schwelle für den Spitzensteuersatz anzuheben. "Ich teile die Auffassung, dass wir hier zurzeit ein Gerechtigkeitsproblem haben, wo bei guten Tariflöhnen durch die Kombination aus Steuern und Sozialabgaben zu wenig im Geldbeutel der Menschen landet", Klüssendorf. Da wolle auch die SPD für spürbare Entlastungen sorgen.
Wirtschaft
Iran-Krise: Aktienkurse in Europa fallen um gut zwei Prozent
Angesichts der Angriffe der USA und Israels auf den Iran sind die Aktienkurse an wichtigen Börsen in Europa am Montagmorgen zu Handelsbeginn um gut zwei Prozent gefallen. Der Deutsche Aktienindex (Dax) gab um 2,29 Prozent nach. An der Börse in Paris fielen die Kurse um 2,36 Prozent. In London lag der Index FTSE dagegen zunächst nur 0,93 Prozent im Minus.
Wirtschaft
Ifo: Homeoffice-Anteil bleibt "stabil" bei knapp 25 Prozent
Seit der Corona-Pandemie arbeitet etwa ein Viertel aller Beschäftigten in Deutschland zumindest teilweise von zu Hause aus. Im Februar lag der Anteil bei 24,3 Prozent, wie die jüngste Unternehmensumfrage des Ifo-Instituts in München ergab. Damit lag der Anteil "stabil" bei knapp 25 Prozent. "Einzelne Firmen, die das Homeoffice stark einschränken, begründen noch keinen Trend. Das Homeoffice ist und bleibt etabliert", erklärte Ifo-Forscher Jean-Victor Allipour am Montag.
Politik
Iran-Krise: Aktienkurse an den Börsen in Asien sinken - Airlines stark im Minus
Angesichts der Angriffe der USA und Israels auf den Iran sind die Aktienkurse an den Börsen in Asien am Montagmorgen gesunken. In Tokio, Hongkong, Singapur, Mumbai, Bangkok, Taipeh und Wellington öffnete der Handel überall im Minus. Vor allem die Kurse von Fluggesellschaften fielen stark - sie müssen vorerst Flüge in die Region streichen. Die Kurse von Energiefirmen dagegen stiegen - der Konflikt in Nahost hat den Ölpreis bereits deutlich nach oben getrieben.
Wirtschaft
Fünfjahresvergleich: Deutlich mehr Deutsche nutzen soziale Medien
Die Nutzung sozialer Medien in Deutschland hat in den vergangenen fünf Jahren deutlich zugenommen. 59 Prozent der Deutschen zwischen 16 und 74 Jahren waren 2025 auf entsprechenden Plattformen aktiv, das waren zwölf Prozentpunkte mehr als 2021, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte. Die Nutzung von Messengerdiensten zählte nicht dazu.
Boulevard
Wadephul schließt militärische Evakuierung von Reisenden aus Golfregion aus
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat eine militärische Evakuierung von deutschen Reisenden ausgeschlossen, die derzeit wegen des Iran-Konflikts in der Golfregion festsitzen. "Das werden wir nicht machen können, denn die Lufträume sind insgesamt geschlossen", sagte Wadephul der "Bild" vom Montag. Wann eine Ausreise für die Betroffenen wieder möglich sein wird, sei derzeit nicht absehbar.
Politik
Nach Hisbollah-Attacken: Libanon meldet 31 Tote bei israelischen Angriffen
Bei den israelischen Angriffen auf Ziele im Libanon sind nach libanesischen Angaben mindestens 31 Menschen getötet worden. 149 weitere Bürger seien bei den "feindlichen israelischen Luftangriffen" auf den Südlibanon und südliche Vororte der Hauptstadt Beirut verletzt worden, erklärte das Gesundheitsministerium am Montag. Die pro-iranische Hisbollah-Miliz hatte zuvor Israel mit Raketen und Drohnen angegriffen.
Politik
Ölpreis steigt im frühen Handel
Infolge des Angriffs auf den Iran sind am Montagmorgen die Ölpreise wieder gestiegen. Zu Handelsbeginn in Asien kletterte der Ölpreis kurz über 82 Dollar pro Barrel, gab dann aber wieder nach. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent notierte am Morgen bei 78,37 Dollar, ein Plus von fast acht Prozent im Vergleich zu Freitag. Die US-Sorte WTI erreichte 71,82 Dollar, ein Aufschlag von 7,21 Prozent.
Sport
Aus in Kurve vier: Schumacher-Frust nach IndyCar-Debüt
Mick Schumacher hatte noch nicht mal seine Premieren-Runde beendet, da musste er sich nach einem Unfall beim IndyCar-Debüt schon zum Check beim Rennarzt fahren lassen. "Das war frustrierend heute", schrieb der Sohn des Formel-1-Rekordweltmeisters Michael Schumacher später bei Instagram, aber: "Wir hätten nichts anders machen können. So ist Racing manchmal. Es gibt einiges zu lernen und zu erledigen. Nächste Woche geht's weiter!"
Sport
Zwei Tore von Messi: Inter Miami gelingt erster Saisonsieg
Zwei Tore, viel Moral: Superstar Lionel Messi hat mit Inter Miami nach dem verpatzten Auftakt in der Major League Soccer (MLS) den ersten Saisonsieg gelandet. Der Titelverteidiger gewann das Florida-Derby bei Orlando City mit 4:2 (0:2).
Sport
NBA: Mühevoller Sieg für Schröder und Cleveland
Die Cleveland Cavaliers um den deutschen Welt- und Europameister Dennis Schröder haben in der NBA zurück in die Erfolgsspur gefunden. Das Basketball-Team aus Ohio gewann am Sonntag bei den formschwachen Brooklyn Nets mit Mühe 106:102 und stoppte seine Mini-Negativserie von zuletzt zwei Niederlagen in Folge.
Politik
Irans Sicherheitsratschef Laridschani lehnt Verhandlungen mit den USA ab
Nach massiven Luftangriffen der USA und Israels auf den Iran hat Irans einflussreicher Sicherheitsratschef Ali Laridschani jegliche Verhandlungen mit der US-Regierung abgelehnt. "Wir werden nicht mit den USA verhandeln", erklärte Laridschani am Montag im Onlinedienst X. Er wies Medienberichte zurück, wonach iranische Vertreter versucht hätten, Gespräche mit Washington aufzunehmen.
Sport
Tennis: Hanfmann verpasst ersten ATP-Turniersieg
Tennisprofi Yannick Hanfmann hat seinen ersten Titel auf der ATP-Tour auch im dritten Anlauf verpasst. Der Karlsruher verlor das Finale in Santiago de Chile gegen den Italiener Luciano Darderi 6:7 (6:8), 5:7. Schon 2017 in Gstaad und 2020 in Kitzbühel hatte Hanfmann auf seinem Lieblingsbelag Sand ein Endspiel erreicht, auf einen Turniersieg muss er aber auch nach der Woche in Chile weiter warten.
Sport
"Fühlt sich beschissen an": Polzin übt Selbstkritik
Merlin Polzin haderte. Mit der Leistung seiner Mannschaft. Aber auch mit sich selbst. "Es fühlt sich beschissen an", sagte der Trainer des Hamburger SV auf der Pressekonferenz nach der Heimniederlage gegen RB Leipzig, "weil wir weit weg von unserem Limit waren". Beim 1:2 am Sonntagabend verlor der HSV erstmals seit sechs Spielen, zudem setzte es die erste Niederlage im heimischen Volksparkstadion nach mehr als vier Monaten. Und das "verdient", wie Polzin betonte.
Sport
VfL in der Krise: "Kultur des Klubs nicht bundesligatauglich"
Nach der nächsten Klatsche und dem Absturz auf einen Abstiegsplatz war beim VfL Wolfsburg nicht nur die Zukunft von Trainer Daniel Bauer offen - einige Aussagen nach dem deutlichen 0:4 (0:3) beim VfB Stuttgart machten auch erhebliche interne Probleme bei den Niedersachsen deutlich. "Fakt ist, dass wir viele Strukturen ändern müssen, dass die Atmosphäre, die Kultur innerhalb des Klubs aktuell auch nicht bundesligatauglich ist. Dass wir ein anderes Mindset in der gesamten Struktur reinbekommen müssen", sagte der angeschlagene Bauer bei DAZN.
Sport
Nettospielzeit und Zeitstrafen: Nagelsmann für Regeländerungen
Bundestrainer Julian Nagelsmann hat sich für Regeländerungen im Fußball ausgesprochen und gleich einige Vorschläge geliefert. "Ich habe tausend verschiedene Ideen. Zum Beispiel noch eine Nettospielzeit ab der 80. Minute. Weil du dir ein Spiel ab der 80. Minute oft gar nicht mehr anschauen kannst. Da wird gewechselt, verzögert, liegen geblieben. Das ließe sich aus meiner Sicht ändern, wenn bei jeder Unterbrechung die Uhr gestoppt wird", sagte Nagelsmann im Interview mit dem kicker.
Sport
"Im guten Rahmen": Nagelsmann setzt auf KI-Unterstützung
Bundestrainer Julian Nagelsmann setzt auf die Unterstützung von Künstlicher Intelligenz. "Wir nutzen das in einem guten Rahmen. Ich versuche, mich viel auf mein Bauchgefühl zu verlassen oder das Bauchgefühl zu bestätigen", sagte Nagelsmann im kicker-Interview, fügte aber an: "Was ich selten mache, ist Daten-KI zu nutzen, um eine Entscheidung damit zu treffen, sondern ich habe eine zu treffende Entscheidung und versuche diese aufgrund von Daten zu bestätigen."
Politik
Israelische Armee ruft Menschen im Süden und Osten des Libanon zur Evakuierung auf
Nach Angriffen der pro-iranischen Hisbollah-Miliz auf Israel hat die israelische Armee die Bewohner von etwa 50 Städten und Dörfern im Süden und Osten Libanon zur Evakuierung aufgerufen. "Zu Ihrer Sicherheit verlassen Sie bitte sofort Ihre Häuser und begeben Sie sich mindestens 1000 Meter von Ihrem Dorf entfernt in offene Gebiete", erklärte eine israelische Armeesprecherin am Montag im Onlinedienst X.